Coronavirus: Sigmund Freud PrivatUniversität stellt auf "home learning" um

Die größte Privatuniversität Österreichs reagiert auf die jüngsten Entwicklungen und setzt ab sofort sämtliche Präsenzlehrveranstaltungen und Campusaktivitäten aus.

  • Mit dieser Maßnahme setzt die SFU das Maßnahmenpaket zur Eindämmung von CoViD 19 um. Da wir allein hier am Campus Prater vier verschiedene Studienrichtungen anbieten, ist das natürlich eine riesige Herausforderung an das E-Learning, denn die didaktischen Settings sind zum Beispiel in Medizin ganz anders gelagert als in Psychologie, Psychotherapiewissenschaft oder Rechtswissenschaften. Trotzdem sind wir optimistisch, diese auch für Hochschulen fordernde Zeit gut zu meistern und unseren Studierenden eine nahtlose Fortführung ihres Studiums ermöglichen zu können.
    Mag. Maximilian Pritz, der Leiter der Abteilung für Hochschulkommunikation der Sigmund Freud PrivatUniversität
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  • Gerade jetzt ist es für unsere Studierenden natürlich entscheidend, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Wie geht es mit meinem Studium weiter? Ab wann gelten welche Maßnahmen, von denen man im Fernsehen oder auf Social Media gehört hat? Immerhin reisen ja viele Kolleginnen und Kollegen auch aus dem Ausland an, und da geht es dann um viel mehr als die Frage, ob man in der Früh auf die Uni muss oder nicht. Je besser alle Beteiligten informiert sind, desto besser können sie mit der Situation umgehen. Daher haben wir die Krisenkommunikation in die E-Learning-Strategie integriert, da hier sowieso häufig genutzte Touchpoints vorhanden sind.
    Dr. Manuel Jakab, strategische Kommunikation an der SFU
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Wien (OTS) - Vorläufig bis zum 4. April wird auf allen Fakultäten der Lehrbetrieb auf digitale Kanäle umgelagert, Bibliotheken und Studien Service Center werden geschlossen. Auch die psychotherapeutischen Universitätsambulanzen sind von der Maßnahme betroffen. Lediglich die Zahnklinik am Campus Prater bleibt geöffnet, um Schmerz- und NotfallpatientInnen behandeln zu können.

Dazu meint Mag. Maximilian Pritz, der Leiter der Abteilung für Hochschulkommunikation der Sigmund Freud PrivatUniversität: "Mit dieser Maßnahme setzt die SFU das Maßnahmenpaket zur Eindämmung von CoViD 19 um. Da wir allein hier am Campus Prater vier verschiedene Studienrichtungen anbieten, ist das natürlich eine riesige Herausforderung an das E-Learning, denn die didaktischen Settings sind zum Beispiel in Medizin ganz anders gelagert als in Psychologie, Psychotherapiewissenschaft oder Rechtswissenschaften. Trotzdem sind wir optimistisch, diese auch für Hochschulen fordernde Zeit gut zu meistern und unseren Studierenden eine nahtlose Fortführung ihres Studiums ermöglichen zu können."

Durch die überregionale Ausrichtung mit dem Campus in Wien und Niederlassungen in Linz, Berlin, Paris, Ljubljana und Mailand ist es für die SFU besonders wichtig, alle der insgesamt über 5.000 Studierenden stets mit aktuellen Informationen zu versorgen. Dazu sagt Dr. Manuel Jakab, zuständig für Strategische Kommunikation an der SFU: "Gerade jetzt ist es für unsere Studierenden natürlich entscheidend, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Wie geht es mit meinem Studium weiter? Ab wann gelten welche Maßnahmen, von denen man im Fernsehen oder auf Social Media gehört hat? Immerhin reisen ja viele Kolleginnen und Kollegen auch aus dem Ausland an, und da geht es dann um viel mehr als die Frage, ob man in der Früh auf die Uni muss oder nicht. Je besser alle Beteiligten informiert sind, desto besser können sie mit der Situation umgehen. Daher haben wir die Krisenkommunikation in die E-Learning-Strategie integriert, da hier sowieso häufig genutzte Touchpoints vorhanden sind."

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Dr. Dr. Manuel Jakab
Strategische Kommunikation
manuel.jakab@sfu.ac.at
+43 660 1625166

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