17 ORF-Produktionen für Romy-Akademiepreise nominiert

Wien (OTS) - Die Romy-Akademiepreise rücken seit Jahren jene Menschen ins Rampenlicht, die bei Produktionen für Film und Fernsehen normalerweise hinter der Kamera zu finden sind. Damit werden jene Personen ausgezeichnet, die am Erfolg der Produktionen maßgeblich beteiligt sind. Heute, am Mittwoch, dem 11. März 2020, wurden die Nominierungen bekanntgegeben. Insgesamt finden sich 21 Nominierungen und 17 ORF-Produktionen, davon elf vom ORF eigen- oder koproduzierte Fernsehproduktionen und sechs kofinanzierte Kinoproduktionen in den 13 Kategorien der Romy-Akademiepreise und den zwei Kategorien für Nachwuchsschauspieler/innen auf der Nominierungsliste. ORF 2 zeigt am Freitag, dem 17. April, um 21.20 Uhr in einem 35-minütigen „Seitenblicke Spezial“ die Highlights der Verleihung.

In der Kategorie „Bester TV-Film“ sind der ORF/ZDF-Spielfilm „Im Schatten der Angst“, die ORF/BR-Komödie „Nimm du ihn“ und „Spuren des Bösen: Sehnsucht“ der ORF/ZDF-Krimireihe nominiert. Auf eine Akademie-Romy hoffen dürfen in der Kategorie „Beste Regie TV-Fiction“ Catalina Molina („Landkrimi – Das dunkle Paradies“), Vivian Naefe („Balanceakt“) und Gabriela Zerhau („Ein Dorf wehrt sich“). Tomáš Juříček („Maria Theresia“) und Leena Koppe („Landkrimi – Das letzte Problem“) sind in der Kategorie „Beste Bildgestaltung TV-Fiction“ vorgeschlagen und u. a. ist Daniel Kehlmann in der Kategorie „Bestes Buch TV-Fiction“ für „Landkrimi – Das letzte Problem“ sowie Agnes Pluch für „Balanceakt“ nominiert. Als „Beste Produktion TV-Fiction“ stehen u. a. Anja Föringer, Kristen Hager, Thomas Hroch und Gerald Podgornig für „Ein Dorf wehrt sich“ sowie Heinrich Ambrosch und Moritz Polter für die ORF/Netflix-Mystery-Thriller-Serie „Freud“ auf der Nominierungsliste. Außerdem zählt „Freud“ – zu sehen ab 15. März in ORF 1 – in der Kategorie „Beste TV-Serie“ zu den Nominierten. In der Kategorie „Beste TV-Doku“ ist u. a. die „Dok 1“-Dokumentation „Nie zu spät – Die Träume der Hundertjährigen“ mit Lisa Gadenstätter (Produzentin Alexandra Wieser) nominiert.

Auch zu Werken für die große Leinwand wird es erneut Auszeichnungen beim Romy-Akademiepreis 2020 geben. Hier sind folgende vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Kinofilme nominiert:
In der Kategorie „Bester Kinofilm“ darf „The trouble with being born“ auf eine Auszeichnung hoffen. Judith Benedikt und Eva Testor sind für „Backstage Wiener Staatsoper“ in der Kategorie „Beste Bildgestaltung Kinofilm“ vorgeschlagen. In der Kategorie „Bestes Buch Kinofilm“ können sich u. a. Uli Brée und Rupert Henning für „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ über eine Nominierung für eine Akademie-Romy freuen. Auf einen Preis hoffen kann auch „Die Dohnal“, die in der Kategorie „Beste Kino-Doku“ nominiert ist.

Auch heuer werden wieder Nachwuchs-Preise vergeben: In der Kategorie „Bester Nachwuchs weiblich“ können sich Noelia Chirazi („Wiener Blut“) und Alina Schaller für ihre Rolle in der ORF-Serie „Vorstadtweiber“ über eine Nominierung freuen. Für den „Besten Nachwuchs männlich“ ist u. a. Simon Frühwirth für seine Rolle in dem vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Film „Nevrland“ nominiert.

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