FPÖ – Hofer: Direkte Demokratie in Landesverfassung Burgenlands verankern

FPÖ kündigt Mitgliederbefragungen an

Eisenstadt (OTS) - Im Zuge der Neuausrichtung der Freiheitlichen Partei wurde erstmals die FPÖ-Parteibasis im Rahmen einer Mitgliederbefragung zur inhaltlichen und organisatorischen Arbeit eingebunden. Die daraus gezogenen Erkenntnisse und Schlüsse haben sich als sehr wertvoll erwiesen. Deshalb will Norbert Hofer, FPÖ-Bundesparteiobmann und frisch gewählter burgenländischer Landesparteiobmann, eine solche Mitgliederbefragung auch im Burgenland durchführen.

„Die direkte Demokratie ist uns Freiheitliche seit jeher eine Herzensangelegenheit. Dieses so wertvolle demokratische Gestaltungselement soll im Rahmen der Möglichkeit für die Burgenländerinnen und Burgenländer, selbst eine rechtlich verbindliche Volksabstimmung einleiten zu können, in der Landesverfassung verankert werden. Zur Änderung der Verfassung laufen derzeit Parteienverhandlungen. Das Ergebnis der Gespräche soll der Parteibasis vor der Abstimmung im Landtag zur Entscheidung vorgelegt werden“, erklärt Hofer.

„Eine Änderung der Verfassung des Landes, ein Jahr vor dem Jubiläum der 100jährigen Zugehörigkeit des Burgenlandes zu Österreich, ist eine Maßnahme mit großer Tragweite und für mich erster Anlass, unsere Mitglieder in die Entscheidung miteinzubinden“, betont Norbert Hofer.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ)
presse@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0001