Fachverband folgt Vorstoß der oekostrom AG für eine erneuerbare Wärmeversorgung

Wien (OTS) -

Der Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmen hat in seiner heutigen Presseaussendung festgestellt, dass im Bereich der erneuerbaren Wärmeversorgung großes Potential vorhanden ist.

Die oekostrom AG, die im Frühjahr 2018 Österreichs erste freiwillige Gaskennzeichnung präsentiert hat, begrüßt diese Einschätzung von Seiten des Verbandes. Nicht zuletzt, weil das Unternehmen an der erfreulichen Entwicklung zugunsten von erneuerbarem Gas einen maßgeblichen Anteil hatte.

„Bereits seit November 2016 engagieren wir uns mit unserem Produkt gas future für eine zukunftsfähige Wärmeversorgung und haben in diesem Zusammenhang schon mehrmals Gespräche mit Behörden, Institutionen und Entscheidungsträgern geführt,“ so René Huber, in der oekostrom AG für den Vertrieb zuständiges Vorstandsmitglied. „Mittlerweile orten wir nicht nur von Seiten des Energieregulators E-Control Bewegung in Richtung einer verpflichtenden Kennzeichnung aller in Österreich angebotenen Wärmeprodukte und damit die Ausweisung der Umweltauswirkungen. Wir freuen uns auch über den Vorstoß der Wärmeversorgungsunternehmen,“ führt Huber weiter aus.

Auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Wärmeversorgung haben sich bereits die ersten Erfolge eingestellt. Dank des Engagements der oekostrom AG wurde im Jahr 2019 nicht nur der erste Gaskennzeichnungsbericht veröffentlicht, sondern es fanden auch die ersten Abstimmungstreffen zum Umweltzeichen Gas statt. „Das beweist – nach unserem erfolgreichen Einsatz für ein Umweltzeichen Strom – einmal mehr, dass wir in der Lage sind die Energiewende stetig voranzutreiben,“ zeigt sich René Huber optimistisch.

Erstes Unternehmen mit freiwilliger Gaskennzeichnung

Die oekostrom AG hat 2019 bereits zum zweiten Mal eine freiwillige Gaskennzeichnung für ihr Wärmeprodukt gas future veröffentlicht. Aus dieser ist ersichtlich, dass das Unternehmen 2018 11,06 Prozent Biomethan aus Österreich und 88,94 Prozent Erdgas ebenfalls ausschließlich aus Österreich verkaufte – frackingfrei und ohne Förderungen aus Arktisbohrungen. Die Kennzeichnung ist auf allen Produktblättern ausgewiesen und auch über den Tarifkalkulator der E-Control und auf www.oekostrom.at abrufbar.

Wärme ist nach wie vor Stiefkind der Energiewende

Die Ökologisierung der Wärme ist zentrales Thema einer nachhaltigen Energieversorgung und gleichzeitig noch deren Stiefkind. Bislang haben Konsumenten, die Gas beziehen wollen oder in vielen Fällen müssen, über den Preis hinaus kaum eine Wahl – das sind rund ein Drittel der heimischen Bevölkerung, viele von ihnen wohnen im urbanen Raum, beispielsweise in Mietwohnungen mit Gasthermen. Bereits im April 2018 hat die oekostrom AG in einer Studie herausgefunden, dass 42,6 Prozent der Gasbezieher in Österreich mehr Informationen zu Herkunftsland und Fördermethode haben wollen. Die vollständige Presseaussendung dazu finden Sie hier.

oekostrom AG – für eine Energieversorgung mit Zukunft

Die oekostrom AG ist Produzent und Anbieter von Strom aus erneuerbaren Energiequellen und setzt sich aktiv für eine ökologische, zukunftsfähige Energieversorgung bei Wärme und Mobilität ein. 1999 aus der Anti-Atombewegung heraus gegründet ist das Unternehmen heute der größte unabhängige Energiedienstleister in Österreich. Seit den Anfangsjahren ist die oekostrom AG stark gewachsen. Die klare Haltung, „das Richtige – im Sinne einer erneuerbaren Energiezukunft – zu tun“ hat sie dabei stets mitgenommen.

Die oekostrom AG bietet vielfältige Handlungsoptionen für Menschen, die einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz leisten wollen: Sei es als Kunde, Aktionär, Produzent oder einfach als engagierter Mensch.

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