Katholischer Familienverband präsentiert Mitgliederzeitung „ehe und familien“ im neuen Design

Übersichtlicher, frischer und mit neuen Rubriken präsentiert sich mit der ersten Ausgabe 2020 die Mitgliederzeitung des Katholischen Familienverbandes.

Wien (OTS) - „Mit einer Auflage von knapp 30.000 ist ‚ehe und familien‘, die Mitgliederzeitung des Katholischen Familienverbandes das größte katholisch geprägte Familienmagazin des Landes“, sagt Chefredakteurin Rosina Baumgartner. Ziel der Zeitung sei es, die Familienverbandsmitglieder „stammtischfit“ zu machen; das bedeut, familienpolitische Themen so aufzubereiten, dass die Leser/innen politisch mitreden und argumentieren könnten. Das Alleinstellungsmerkmal von „ehe und familien“ sei es, die Auswirkungen von familienpolitischen Entscheidungen in Hinblick auf Familien zu analysieren, so die Chefredakteurin. „Mit dem soeben durchgeführten Relaunch wurde die Zeitung moderner, lesefreundlicher, übersichtlicher und noch serviceorientierter.“

Neben spannenden familienpolitischen Artikeln geht es auch um Bildungsthemen, werteorientierte Erziehung und Lebenshilfe. „Damit wollen wir unsere Zielgruppe – Familien, die nach christlichen Werten und Grundsätzen leben und ihre Kinder dementsprechend erziehen wollen – im Alltag unterstützen“, sagt Baumgartner. Nicht zuletzt geht es auch um religiöse Themen für Familien.

Durchgeführt wurde der Relaunch von Erich Hörmann (www.bzw.co.at), der auch das Corporate Design des Katholischen Familienverbandes erstellt hat. Umgesetzt wird das Layout von Evelyn Falkner (www.diefalkner.at) die seit über einem Jahr „ehe und familien“, das in vier Mutationen erscheint, grafisch betreut.

Das Coverthema der ersten Ausgabe im neuen Design widmet sich dem Thema Teilzeit als bewusst gewählte Arbeitsentscheidung. Außerdem wird das aktuelle Regierungsprogramm aus familienpolitischer Sicht unter die Lupe genommen; was es an positiven Ansätzen für die Familien bringt und wo sich Stolpersteine verbergen könnten.

In der neu eingeführten Pro und Contra Rubrik nehmen Sozialminister Rudolf Anschober von den Grünen und SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek zum verpflichtenden Pensionssplitting Stellung; im Artikel: „Mit Herz, Glaube und viel Gespür“ wird der Mehrwert des katholischen Religionsunterrichtes angesprochen. In bewährter Weise beibehalten wurden die Aktivitäten aus den Diözesanverbänden sowie die Angebote des Familienverbandes: „Als größte überparteiliche Familienorganisation sind wir nicht nur politisch engagiert, sondern entwickeln auch laufend unser Serviceangebot für Mitgliederfamilien weiter. Der Relaunch unserer Mitgliederzeitung ‚ehe und familien‘ ist ein wichtiger Teil davon“, sagt Rosina Baumgartner. Für blinde und sehbehinderte Menschen steht das Magazin auf der Homepage www.familie.at auch als txt Datei zum Herunterladen bereit!

Für Interessierte bietet der Katholische Familienverband ein kostenloses Schnupperabo von zwei Ausgaben an, zu bestellen unter info@familie.at, Kennwort Schnupperabo.

Hier können Sie durch die erste Ausgabe Online blättern.

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