Gesundheitsminister Anschober keine Zeit für Cannabis? Bürgernähe sieht anders aus.

Rechts-Recherche des Jus-Studenten Wolfgang Pöltl hat ergeben: der Legalisierung von Cannabis steht nichts im Wege.

Graz (OTS) - Auch wenn Minister Anschober derzeit mit dem Corona-Virus beschäftigt ist, Volksgesundheit hat mehrere Gesichter. Die ehemalige Ministerin Hartinger-Klein hatte schon versucht, per, nicht nachvollziehbarem, Erlass dem Inverkehrbringen von Cannabis einen Riegel vorzuschieben. Erfolglos. Nun ist Lehrer und Minister Anschober am Zug. Oder doch nicht? Offenbar zeigt Anschober wenig Interesse am fertiggestellten Gesetzesvorschlag zum Anbau und Inverkehrbringen von Cannabis. Oder schon? Jedenfalls bekommt Wolfgang Pöltl keine wie immer geartete Reaktion des Lehrers (Ministers). Bürgernähe? Nein. Anschober zieht ja zusammen mit Polizei und Innenminister gerade gegen Corona in den Krieg. Großartig. Aber das Volk hat nicht nur ein Recht auf Gesundheit (Leben, verfassungsrechtlich geschütztes Grundrecht) hinsichtlich des Schutzes gegen Corona, sondern das Volk hat auch das verfassungsrechtlich geschützte Recht auf Zugang zu gesundheitsfördernden Stoffen, wie eben Cannabis. Dass Cannabis mit einem THC-Gehalt unter 0,3 % kein Suchtmittel ist, muss man dem Minister wohl nicht erklären. Die Praxis der Einholung von, sündteuren, Expertengutachten, kann sich Anschober sparen. Wolfgang Pöltl hat jahrelang recherchiert und geforscht. Der Gesetzesvorschlag ist fertig. Herr Minister Anschober, zeigen Sie, dass Sie wirklich Gesundheitsminister zum Wohle des Volkes sein wollen. "Kriegsspiele" gegen Corona reichen dazu nicht aus. Das Volk erwartet mehr. Vor allem Bürgernähe. Bis jetzt leider Fehlanzeige. Die Legalisierung von Cannabis ist längst nicht mehr aufzuhalten. Auch in Österreich nicht. Die weltweite Legalisierung steht vor der Türe. Herr Minister Anschober, tun Sie, wofür Sie bezahlt werden und als Minister angelobt wurden: dienen Sie dem Volk.

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Wolfgang Pöltl
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