Schmidhofer: FPÖ zieht Raucherdebatte offenbar wegen Wirtschaftskammerwahl erneut hoch

ÖVP-Tourismussprecher verweist auf im Vorjahr beschlossenes Gesetz

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Unverständnis zeigte heute, Donnerstag, ÖVP-Tourismussprecher Abg. Karl Schmidhofer, dass die FPÖ mit ihrem heutigen Antrag im Nationalrat die Raucherdebatte offenbar wieder erneut hochziehen will. Das Parlament hat sich im vorigen Jahr intensiv und umfassend mit dem Rauchen und dem Nichtraucherschutz befasst. Das Rauchen in der Gastronomie wurde mit November 2019 mit Ausnahme von Gastgärten oder Ähnlichem untersagt. Damit wurde sowohl der Nichtraucher- als auch der Arbeitnehmerschutz gestärkt. „Wir haben ein Gesetz und es fühlt sich eher als reine Wirtschaftskammer-Wahl-Propaganda an, wenn FPÖ-Abg. Peter Wurm als Mitglied des Wirtschaftsparlaments der Wirtschaftskammer Tirol nun Monate später plötzlich einen Antrag einbringt, nur um der Regierung Bürgerfeindlichkeit vorzuwerfen“, so der Tourismussprecher.

„Wenn sich nun die FPÖ für die Gastronomie stark macht, dann vergisst sie, dass gerade sie es war, die im Sommer 2019 unser Ansinnen auf eine Investitionsabgeltung für Wirte und den Entfall der Verantwortung der Wirte für Gäste, die vor dem Lokal rauchen, gemeinsam mit der SPÖ abgelehnt hat“, so der ÖVP-Tourismussprecher.

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