„Eco“ über Corona und die Folgen – was das Virus für die Wirtschaft bedeutet

Am 27. Februar um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 27. Februar 2020, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Corona und die Folgen: Was das Virus für die Wirtschaft bedeutet

Nach Italien gibt es auch in Österreich die ersten Coronafälle. Die Börsenkurse fallen und der Goldpreis steigt. Schon jetzt rechnen Forscher/innen mit 1,1 Milliarden Euro Schaden für Österreichs Wirtschaft. Lieferketten drohen abzureißen – zum Beispiel in der Pharma-Industrie. Viele Antibiotika und Schmerzmittel wie Ibuprofen kommen aus der Region Hubei, dem Epizentrum des Virus. „Eco“ zeigt, was das für Österreich und die heimische Wirtschaft bedeutet. Bericht: Bettina Fink, Emanuel Liedl.

Arbeit um jeden Preis: Was Arbeitsuchenden zumutbar ist

Sechs Wochen, im Wiederholungsfall acht Wochen – so lange verlieren Arbeitslose ihr Arbeitslosengeld, wenn sie einen Job grundlos ablehnen. Die Zahl der Sperren wegen Verweigerung ist 2019 um 34 Prozent gestiegen. Arbeitslose kritisieren, dass diese Strafe viel zu schnell verhängt wird. Nicht alle Bestraften seien tatsächlich arbeitsunwillig, oft seien angebotene Stellen unzumutbar. In Niederösterreich gibt es bereits einen AMS-Erhebungsdienst, der strittige Fälle vor Ort unter die Lupe nimmt. „Eco“ war als erstes Fernsehteam bei einer Fahrt dieses Erhebungsdienstes dabei. Sind das alles nur faule Ausreden oder ist etwas faul im System? Bericht:
Johannes Ruprecht.

Kampf um Biertrinker – mehr Brauereien, weniger Konsum

Im Biertrinken sind die Österreicher nach wie vor weltweit top: Mehr als 208 Krügerl werden hierzulande pro Kopf und Jahr konsumiert. Langfristig geht der Bierkonsum aber zurück und stagniert: 1990 waren es noch rund 242 Krügerl pro Kopf. Gleichzeitig entstehen immer mehr Kleinstbrauereien und machen mit ihren Craft-Bieren den großen Brauereien Konkurrenz. „Eco“ zeigt, wie sich der österreichische Bier-Markt künftig entwickeln könnte, und besucht das Land, in dem Bierbrauen einen noch höheren Stellenwert hat als in Österreich:
Belgien. Bericht: Emanuel Liedl, Veronika Fillitz.

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