DAÖ-Klubobmann Karl Baron zum Coronavirus: „Notfallpläne müssen auf den Tisch!!“

Grenzkontrollen und die Aussetzung des Schengener Abkommens

Wien (OTS) - Besorgt äußerte sich heute der Klubobmann der „Allianz für Österreich“ zum um sich greifenden Coronavirus: „Wir haben in unserem Nachbarstaat Italien bereits die ersten Todesopfer. Südlich von Kärnten – in Friaul-Julisch Venetien – hat man deswegen bereits den Notstand ausgerufen. Aber die Österreichische Bundesregierung quittiert dies lediglich mit Beschwichtigungsparolen und schläft weiter in der Pendeluhr.“

Es gelte daher auch für Österreich die höchste Alarmstufe. Außerdem seien sofort entsprechende Grenzkontrollen, die Aussetzung des Schengener Abkommens und ähnliche Maßnahmen einzuleiten. Die Österreichische Bundesregierung müsse ihre Untätigkeit beenden und sei hier nun zum sofortigen Handeln aufgefordert, so Baron weiter.

„Die Notfallpläne müssen nun umgehend auf den Tisch. Denn es ist unverantwortlich, dass die Bevölkerung weder Verhaltensempfehlungen noch Vorsorgeinformationen bekommt. Die schwarz-grüne Bundesregierung scheint derart mit sich selbst beschäftigt zu sein, dass sie darauf vergisst, die Österreicherinnen und Österreicher – und hier vor allem unsere besonders gefährdeten Kinder – zu schützen. Vorsicht ist immer besser als Nachsicht. Und vor diesem Hintergrund fordere ich auch den Bundespräsidenten auf, die Verantwortlichen in der Regierung, Gesundheitsminister Anschober und Innenminister Nehammer, in die Pflicht zu nehmen, anstatt exklusives Ballgeflüster zu kommentieren“, so Baron zum aktuellen gesundheitspolitischen Armutszeugnis für die Bundesregierung.

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