FP-Guggenbichler: Wiener Stadtregierung predigt Klimaschutz aber stellt nicht einmal Minimalanforderungen bei den Öffis sicher

Fahrermangel sorgt für Ausfälle und Wartezeiten bis zu 30 Minuten bei den Wiener Linien

Wien (OTS) - Der Umweltsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Udo Guggenbichler, hält es für „inakzeptabel“, dass Fahrgäste der Wiener Öffis – im konkreten Fall bei Straßenbahnen – mit immer längeren Wartezeiten konfrontiert sind.

Dieser Zustand sei laut der „Presse“ dem Umstand geschuldet, dass es bei den Wiener Linien ein massives Personalproblem gäbe. Zum Teil fielen deswegen gleich ganze Züge aus.

„Ein derartiger Personalmangel dieser Dimension entsteht nicht einfach so von heute auf morgen. Wo war Öffi-Stadträtin Ulrike Sima? Hat sie in die Pendeluhr geschlafen?“, fragt sich LAbg. Guggenbichler.

Für Guggenbichler sei es „scheinheilig und falsch“, wenn die rot-grüne Stadtregierung einerseits als oberstes Motto ausruft, „die Hälfte aller Autobesitzer aus der Bundeshauptstadt verbannen zu wollen“, jedoch gleichzeitig nicht in der Lage sei, entsprechende Verkehrs- und Mobilitätsalternativen garantieren zu können, die ein attraktives Angebot für alle darstellen könnten.

„Der Personalmangel bei den Wiener Linien ist sicherlich kein Zustand, der erst seit heute bekannt ist. Wer über Klima- und Umweltschutz redet, der sollte diesen auch durch eine vernünftige und vorsorgeorientierte Politik sicherstellen können. Auch hier hat die rot-grüne Stadtregierung versagt“, so Guggenbichler abschließend. (schluss)

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