NEOS begrüßen jüngsten Vorschlag zu Sozialversicherungen

Loacker: „Österreich sollte sich tatsächlich an der Schweiz ein Beispiel nehmen. Das brächte mehr Kundenorientierung und damit bessere Serviceleistungen für die Versicherten.“

Wien (OTS) - Positiv überrascht reagiert NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker auf die Aussagen der stellvertretenden Vorsitzenden des neuen Dachverbandes der Sozialversicherungsträger Ingrid Reischl im Ö1-Morgenjournal. „Wir begrüßen den Vorschlag, dass sich Österreich an der Schweiz ein Beispiel nehmen solle“, sagt Loacker.

Denn dort gebe es den Risikostrukturausgleich, den NEOS seit Jahren auch für Österreich fordern, bereits. „Die Schweizerinnen und Schweizer können sich aussuchen, wo sie versichert sind“, erklärt Loacker. Das führe automatisch zu einer besseren Kundenorientierung der einzelnen Kassen – „und sorgt damit auch für bessere Serviceleistungen für die Versicherten. Beim Schweizer Modell kann es dann – anders als das jetzt in Österreich leider oftmals der Fall ist – beispielsweise nicht passieren, dass ganze Regionen ohne Kassenarzt dastehen.“

Für eine gute medizinische Versorgung für alle Österreicherinnen und Österreicher und eine Abkehr von der 4-Klassen-Medizin sei der Risikoausgleich daher unabdingbar, so Loacker.

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