Schülerunion übergibt Reformvorschlag an BM Faßmann

Schülerunion übergibt BM Heinz Faßmann bei universalem Abschluss der Kampagne “Plan B(ildung)” Forderungspapier mit fünf konkreten Schul-Reformen.

Wien (OTS) - Die letzten Wochen waren geprägt durch einige Ankündigen bildungspolitischer Reformen in unserem Bildungssystem. Gleichzeitig haben es viele Kernforderungen der Schülerunion in das neue Regierungsprogramm geschafft. Mit einigen beschäftigte sich auch Plan B(ildung), welcher fünf konkrete Reformen aufzeigt. Diese sind Digitalisierung, Supportpersonal, politische Bildung, Zentralmatura und Umweltschutz. Bildungsminister Heinz Faßmann hat es nun wieder in der Hand und kann das österreichische Bildungssystem nachhaltig verbessern. Bei einem konstruktiven Gespräch übergab Bundesobmann Sebastian Stark die Forderungen an den Bildungsminister, dieser zeigte sich begeistert und freute sich über die Vorschläge.

Bundesobmann Sebastian Stark zeigt sich positiv nach der Veranstaltung: “Das Regierungsprogramm enthält im Bereich Bildung viele gute Ideen, Ansätze und vor allem viele Herzensprojekte der Schülerunion. Nun muss die Bundesregierung allerdings ihren Worten Taten folgen lassen und in den kommenden fünf Jahren in ihrer Arbeit zeigen, dass Bildung ein zentrales Thema ist.”

Bundesschulsprecherin Jennifer Uzodike ist ebenfalls überzeugt: “Wir freuen uns sehr, dass wir als größter Schulpartner mit Bundesminister Faßmann ins Gespräch treten konnten und er sogar unsere Veranstaltung besuchte. Der Austausch war sehr aufschlussreich und wir sind gespannt auf die ersten Tätigkeiten des neuen Bundesministers. Besonders wichtig dabei ist die Umsetzung geplanter Reformen, wie zum Beispiel die Aufwertung des Pflichtschulbereichs und Erweiterungen der digitalen Infrastruktur in den Schulen.”

Für Sebastian Stark ist jedoch klar, dass man sich auf dem Erfolg nicht ausruhen darf und noch einige Reformen geschehen müssen. “Denn wir sind uns sicher, unsere Schulen haben noch ein großes, nicht ausgeschöpftes Potential. Deswegen freuen wir uns über das offene Ohr von Bildungsminister Heinz Faßmann und werden uns weiterhin unermüdlich für unsere Schulen einsetzen.”

Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schülerorganisation Österreichs, in der sich die Mitglieder ehrenamtlich engagieren. Durch ihr vielfältiges Serviceangebot, wie zum Beispiel dem Schulrechtsnotruf und diverse Weiterbildungen, gilt sie als wichtigste Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus bringt sie ihre Forderungen in der Bundesschülervertretung ein, in der sie im Schuljahr 2019/20 26 von 29 Mandaten sowie die Bundesschulsprecherin stellt.

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