Bauernbund erzielt sensationelles Ergebnis von 79,1% bei Landwirtschaftskammerwahl in Salzburg

Strasser: Präsident Rupert Quehenberger erkämpft einen eindrucksvollen Sieg in seiner ersten Landwirtschaftskammerwahl

Wien (OTS) - Mehr als 32.046 Wahlberechtigte wählten heute die neue politische Vertretung in der Landwirtschaftskammer Salzburg. Bei den vergangenen Landwirtschaftskammerwahlen 2015 erzielte der Bauernbund 71,6 % der Stimmen und 21 von insgesamt 28 Mandaten. „Der Bauernbundspitzenkandidat und amtierende Präsident Rupert Quehenberger konnte das Ergebnis von 2015 heute auf insgesamt 79,1 % (+7,4 %) und 24 Mandate (+ 3 Mandate) steigern. Wir gratulieren Rupert Quehenberger zu diesem fantastischen Wahlsieg in seiner ersten Wahl als Präsident der Landwirtschaftskammer Salzburg“, so Bauernbund-Präsident DI Georg Strasser in einer ersten Stellungnahme.

„Für Rupert Quehenberger war und ist es immer vorrangig, dass bäuerliche Familienbetriebe wirtschaftlich auf einem gesunden Fundament stehen können. Dazu braucht es nicht nur die Unterstützung der Gesellschaft durch den Griff zu heimischen Produkten und weitere Steuerentlastungen, sondern auch die Ausfinanzierung der GAP auf bisheriger Höhe. Wichtig werden für Salzburgs Bauernfamilien gerade auch die Mittel der Ländlichen Entwicklung sein“, will sich Strasser gemeinsam mit Quehenberger für die Ausfinanzierung der Agrargelder in der künftigen EU-Budgetperiode einsetzen.

„Rupert Quehenberger war in den vergangenen Monaten praktisch rund um die Uhr in den Dörfern bei den Bäuerinnen und Bauern unterwegs und kennt dadurch sehr genau die Anliegen und Herausforderungen für unsere bäuerlichen Familienbetriebe. Mit dem heutigen Ergebnis wird der amtierende Präsident auch mit einem starken Mandat für seine Arbeit auf Bundesebene ausgestattet. Gratulation und Dank seitens des Österreichischen Bauernbundes möchten wir auch dem gesamten Team im Salzburger Bauernbund aussprechen, an der Spitze Direktor Ing. Josef Bachleitner und Alexandra Voigthofer“, so Bauernbund-Direktor Mag. Norbert Totschnig abschließend.

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