Juraczka/Schwarz: Farce um Tempo 30 in Praterstraße geht in Verlängerung

Grüne Bezirksvorsteherin hat vorläufige Abfuhr bekommen – Tempo 30 führt nur zu Verdrängung des Autoverkehrs

Wien (OTS) - „Die grüne Bezirksvorsteherin Lichtenegger hat gestern für Tempo 30 in der Praterstraße eine vorläufige Abfuhr bekommen. Dennoch geht die Farce in die Verlängerung. Auch die nun von den zuständigen Abteilungen festgelegten Überprüfungen der Verkehrssituation vor Ort werden nichts an der Tatsache ändern, dass Tempo 30 in der Praterstraße nur eine Verdrängung aber keine Verringerung des Autoverkehrs bringt“, so die Bezirksparteiobfrau der Neuen Volkspartei Leopoldstadt, Gemeinderätin Sabine Schwarz.

„Um die Praterstraße tatsächlich zu entlasten, braucht es ein tiefergehendes, überregionales Verkehrskonzept, das alle Verkehrsteilnehmer einbindet und nicht gegeneinander ausspielt“, so Verkehrssprecher Manfred Juraczka. „Die Praterstraße ist eine wichtige Verbindungsstraße zwischen den Bezirken. Der Verkehr kann sich nicht einfach in Luft auflösen, sondern wird mit Tempo 30 lediglich zu Lasten der Anrainer umgeleitet“, so Sabine Schwarz.

Rückfragen & Kontakt:

Die neue Volkspartei Wien
Michael Ulrich, MSc
Leitung Kommunikation & Presse
+43 650 6807609
michael.ulrich@wien.oevp.at
https://neuevolkspartei.wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001