Safer Internet Day: Die Google-Tipps für die ganze Familie

Wien (OTS) - Bei Google arbeiten weltweit täglich tausende Mitarbeiter/innen daran, Sicherheit und Datenschutz für Google-User zu verbessern. Heute, zum Safer Internet Day, wollen wir mit unseren “Top Tipps für die ganze Familie” zeigen, wie Nutzerinnen und Nutzer selbst und ganz einfach ihre Online-Welt sicherer machen können.

1.Passwörter sicher aufbewahren

Mit dem Passwort-Manager im Google-Konto kann man sichere Passwörter für alle seine Online-Konten speichern. Bei der Kennwortüberprüfung (“Password-Checkup”) lässt sich mit einem Klick feststellen, ob das gewünschte Passwort schwach ist, ob es bereits auf mehreren Webseiten verwendet wird, oder durch ein Daten-Leck bereits veröffentlicht wurde. Im Idealfall besteht ein Passwort aus mindestens acht Zeichen und einer Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Symbolen. Dabei sollten persönliche Informationen (Name, Geburtstag, Name der Kinder etc.), oder einfache Kombinationen wie "123456" bzw. "Passwort" vermieden werden.

2. Google-Daten automatisch löschen lassen

Google bietet die Möglichkeit mit der Funktion “Automatisch löschen” seine Daten von diversen Google-Diensten zu entfernen. Beim Standortverlauf, der Web- und App-Aktivität und des YouTube-Verlaufs kann man festlegen, dass Google den persönlichen Aktivitäts- und Standortverlauf nach drei oder nach 18 Monaten automatisch löscht.

3. Die liebsten Google Apps im Inkognito-Modus verwenden

Der Inkognito-Modus ist seit seiner Einführung mit Chrome im Jahr 2008 eine der beliebtesten Datenschutzkontrollen und seit letztem Jahr auch in YouTube und Google Maps integriert. Er lässt sich einfach mittels Klick auf das Profilbild ein- oder ausschalten. Wenn der Inkognito-Modus in Maps aktiviert ist, werden persönliche Aktivitäten wie besuchte Orte oder Wegbeschreibungen nicht im persönlichen Google-Konto gespeichert.

4. Mit dem Google Assistant die Freisprechfunktion für den Datenschutz ausprobieren

Datenschutzeinstellungen kann man auch mit Hilfe des Google Assistant verwalten: Einfach "Hey Google, lösche alles, was ich dir letzte Woche gesagt habe", sagen, und die Aktivitäten werden aus dem persönlichen Google-Konto gelöscht. Um zu erfahren, wie Google die eigenen Daten privat und sicher hält, fragt man einfach: "Hey Google, wie schützt du meine Daten?"

5. Mit Chrome sicher im Internet surfen

"Sicheres Browsen in Chrome” schützt automatisch vor bösartiger Werbung und warnt rechtzeitig, bevor man gefährliche Websites besucht oder verdächtige Dateien herunterlädt.

6. Kontrollieren, welche Anzeigen von Google man sieht

Wichtig: Google verkauft keine persönlichen Daten. Außerdem werden Nutzerinnen und Nutzer darüber informiert, wie ihre Daten verwendet werden und können steuernd eingreifen. So kann man einstellen, welche Arten von Anzeigen angezeigt werden sollen, oder die Personalisierung von Anzeigen deaktivieren.

7. Nicht zu “Phishing-Futter” werden

Phishing ist eine ernsthafte Bedrohung, daher sollten alle Nutzerinnen und Nutzer immer nach verdächtigen E-Mails, Texten und Nachrichten Ausschau halten und keine Dateien oder E-Mail-Anhänge von unbekannten Personen akzeptieren. Diese Vorsichtsmaßnahmen sollten Eltern auch unbedingt ihren Kindern vermitteln.

Rückfragen & Kontakt:

Wolfgang Fasching-Kapfenberger
Pressesprecher Google Austria

Anjuli Patel
Pressestelle Google Austria
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