Regionale Blumen zum Valentinstag

Blumen als Symbol der Liebe passen hervorragend zum Valentinstag am 14. Februar.

Neben Sträußen findet man in den Gärtnereien auch eine große Auswahl an bereits bepflanzen Körben und Schalen. Die Freude bei den Beschenkten ist dabei doppelt: zuerst zaubern die Frühlingsblüher eine angenehme Atmosphäre ins Wohnzimmer und nach der Blüte in den Garten gepflanzt, können sich die Liebenden jedes Jahr wieder an dem Valentinsgruß erfreuen. Auch blühende Topfpflanzen sind ein nachhaltiges Geschenk, das zu Herzen geht. Zudem können wundervolle Accessoires aus dem gärtnerischen Fachhandel das Geschenk aufwerten
Ulrike Jezik-Osterbauer, Präsidentin vom Bundesverband der Österreichischen Gärtner

Wien (OTS) - In den Glashäusern der Gärtner herrscht Hochbetrieb, damit zum Valentinstag die Nachfrage an heimischen Blumen gedeckt werden kann. Aus Blumenzwiebeln werden bunte Tulpen, Hyazinthen, Narzissen und andere Frühlingsblüher vorgetrieben und zu farbenfrohen Sträußen gebunden. Aber auch zu dieser Jahreszeit erhält man klassische Schnittblumen wie Rosen oder Gerbera aus österreichischer Produktion. Rote Rosen stehen nach wie vor an erster Stelle, wenn es um ein Zeichen der Liebe geht. Weil Mitte Februar bereits der Frühling naht, eignen sich auch Tulpen, Narzissen, Ranunkeln und Anemonen hervorragend als jahreszeitlich passendes Valentinsgeschenk. Es gibt sie vorgezogen aus Gewächshäusern der Region. In den heimischen Gärtnereien gibt es hervorragende Qualität, die nicht nur gut aussieht, sondern auch besonders frisch ist.

Mit Herz auswählen

Auch die Auswahl der Blumen und Pflanzen ist ein Zeichen der Liebe. Der Einkauf im Fachhandel zeigt, dass Qualität wichtig ist. Am besten lässt sich heimische Gärtnerware in einer der vielen Gärtnereien in ganz Österreich kaufen. Diese Fachgeschäfte stehen für kurze Wege, Qualität, Kompetenz und helfen dabei, die richtige Blume für die Liebste oder den Liebsten zum Valentinstag auszuwählen. Pflanzen aus Österreich für die Liebste oder den Liebsten zeugt von Wertschätzung für Nachhaltigkeit, moderne Produktionsmethoden und zeitgemäße Arbeitsbedingungen. Das gilt auch für Blumen, deren Aufzucht und Pflege in den Händen von ausgebildeten Gärtnerinnen und Gärtnern lag. In heimischen Gewächshäusern sorgen moderne Produktionsverfahren dafür, dass die regionale Ware die bessere Wahl ist. Energie und Wasser werden möglichst ressourcenschonend eingesetzt. Immer häufiger arbeiten Nützlinge mit daran, dass sich Schädlinge erst gar nicht ausbreiten können.

Neben Sträußen findet man in den Gärtnereien auch eine große Auswahl an bereits bepflanzen Körben und Schalen. Die Freude bei den Beschenkten ist dabei doppelt: zuerst zaubern die Frühlingsblüher eine angenehme Atmosphäre ins Wohnzimmer und nach der Blüte in den Garten gepflanzt, können sich die Liebenden jedes Jahr wieder an dem Valentinsgruß erfreuen. Auch blühende Topfpflanzen sind ein nachhaltiges Geschenk, das zu Herzen geht. Zudem können wundervolle Accessoires aus dem gärtnerischen Fachhandel das Geschenk aufwerten“, empfiehlt Ulrike Jezik-Osterbauer, Präsidentin vom Bundesverband der Österreichischen Gärtner.

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DI Karin Lorenzi
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