Volkshilfe Wien: „Hafen“ wird sozialer und ökologischer Leuchtturm für Döbling

Besser Kleingeld spenden als am Rücken der Schwächsten politisches Kleingeld aus Sozialprojekt zu schlagen Besser Kleingeld spenden als am Rücken der Schwächsten politisches Kleingeld aus Sozialprojekt zu schlagen

Wien (OTS) - Der Volkshilfe Wien Hafen wird ein Zuhause für Senionr*innen, sowie für Frauen in schwierigen Lebenssituationen sein und Dienstwohnungen bieten – für die so dringend in unserer Gesellschaft benötigten Pflegekräfte.

Die Geschäftsführerin der Volkshilfe Wien, Mag.a Tanja Wehsely zeigt sich nach der Entscheidung des Döblinger Bauausschusses, der mit 7 Gegenstimmen von ÖVP und FPÖ, gegen 6 Stimmen der anderen Fraktionen, den Baustart des „Volkshilfe Hafen“ verzögert, irritiert und verwundert.

Wehsely: „Wir haben im letzten Jahr zahlreiche Gespräche mit den Bezirksverantwortlichen geführt und viel positives Feedback bekommen. Umso unverständlicher ist es nunmehr, dass offenbar aus parteipolitischen Kalkül heraus, ein Vorzeigeprojekt angepatzt wird.“

„Das Projekt wurde objektiv durch eine Jury im Bauträgerwettbewerb vom Wohnfonds Wien als Siegerprojekt ausgewählt, da es eine hohe soziale und ökologische Qualität aufweist.“ so DI Carola Mühlöcker-Fleissner MSc, Geschäftsführerin der BDN Fleissner & Partner GmbH.

„Der Volkshilfe Wien Hafen, der in den nächsten Jahren in Döbling entsteht, ist aus mehreren Gesichtspunkten ein absolutes Vorzeigeprojekt für Nachhaltigkeit, soziale Inklusion und steht für eine Aufwertung des Grätzls Nußdorf insgesamt.“, betont die Projektverantwortliche Magª Maria Steindl, den regionalen Nutzen des Projekts.

„Die Einbindung aller Anrainer*innen, Wirtschaftstreibender und Bezirkspolitiker*innen stand vom Projektbeginn an im Vordergrund“ erklärt Tanja Wehsely und zeigt sich enttäuscht, „dass seitens der FPÖ-Fraktion kein Gesprächsangebot angenommen wurde und man sich stattdessen mit dem Streuen von Gerüchten und Fehlinformation beschränkt hat.“

„Das Haus wird nicht nur ein soziales sondern auch ein ökologisches Leuchtturmprojekt für Wien sein da es u.a. komplett ohne fossile Energieträger auskommt.“ betont der Architekt des Gebäudes, Mag.arch Christoph Treberspurg.

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