FP-Stumpf ad Bürgermeister Ludwig: "Mit Unwahrheiten Ablenkungsversuche zu starten ist eines Bürgermeisters unwürdig!"

Kreuze aus dem Krankenhaus Nord zu verbannen ist nichts anderes als ein Kniefall vor dem Islam

Wien (OTS) - „Verwundert“ zeigt sich der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, Landtagsabgeordneter Michael Stumpf, über die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters Michael Ludwig auf den Kreuz-Skandal im Krankenhaus Nord, die in der heutigen Ausgabe der Kronen Zeitung auf Seite 21 nachzulesen ist.

Ludwig reagierte nämlich auf die FPÖ-Kritik, dass nun die Kreuze dort aus falscher Rücksichtnahme gegenüber dem Islam verbannt werden, mit den Worten, dass „immerhin die beiden Parteien (Anm.: ÖVP und FPÖ) (…) für die Sonntagsöffnung eintreten würden“. Der politische Einsatz der FPÖ zur Wahrung christlicher Traditionen in Österreich sei für Ludwig aus diesem Grund unglaubwürdig.

„Das ist allerdings die Unwahrheit, Herr Bürgermeister! Die FPÖ war im Gegensatz zur ÖVP niemals für die Sonntagsöffnung und wird es auch nie sein“, richtet Stumpf dem Bürgermeister aus.

Für den FPÖ-Landesparteisekretär sei dieser „hilflose Ablenkungsversuch gespickt mit purer Unwahrheit“ darauf zurückzuführen, dass Ludwig mit seiner SPÖ das Aufdecken ihres „Kniefalles vor dem Islam auf Kosten unserer christlichen Traditionen und Werte als irrsinnig unangenehm empfindet“.

„Zum Skandal rund um die türkischstämmigen Busfahrer der Wiener Linien, die in einer Veranstaltungsräumlichkeit der FSG in der Rax-Autobushalle den Wolfsgruß der ultranationalistischen türkischen ‚Grauen Wölfe“ zeigten, herrschte von Seiten des Bürgermeisterbüros jedoch ohrenbetäubendes Schweigen“, erinnert Stumpf abschließend an das bedenkliche Verhältnis der Wiener Stadtregierung zu islamistischen Gruppierungen. (schluss)

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