Blue Shield und Avi Kravitz: Emotet Trojaner kann gestoppt werden

Die jüngsten Ereignisse zeigen, dass jedes Unternehmen, egal ob öffentlich oder privat, Opfer von Internetkriminalität werden kann.

Linz (OTS) - So hat der Emotet Verschlüsselungstrojaner, der bereits seit 2014 bekannt ist und derzeit für 20% aller Vireninfektionen verantwortlich ist, aktuell beim Kammergericht Berlin großen Schaden angerichtet.

Sicherheitslösungen für alle „Angreifer“

Alois Kobler, Geschäftsführer der Blue Shield Security GmbH mit Sitz in Leonding, kennt die Aufregungen rund um Malware und die damit verbundenen Folgen.

Auch der Experte Avi Kravitz, der seit Jänner 2020 im Expertenrat von Blue Shield sitzt, kennt die Probleme: "Die Angreifer machen sich Technologien wie Machine Learning oder KI zunutze, um die gefälschten E-Mails möglichst authentisch erscheinen zu lassen".

Doch es gibt Schutz vor Schadprogrammen: "Es wird Zeit, dass jedes Unternehmen, jede Branche, sich mit dem Thema IT-Sicherheit ernsthaft auseinandersetzt. Und zwar so, dass die größten Risiken eliminiert werden", sagt Alois Kobler.

Blue Shield Umbrella wehrt Emotet ab

"Eine Lösung, die selbst über Machine Learning und KI verfügt, ist Blue Shield Umbrella – aktuell der einzige DNS basierte Schutz, der bisher jegliche Emotet Infektion abwehren konnte", erklärt Avi Kravitz.

"In den letzten Jahren gibt es bei unseren Kunden keinen einzigen Fall von Schadsoftware. Unsere Lösung ist sehr ausgereift und entwickelt sich stetig mit den Anforderungen und neu auftauchenden Viren weiter. Während andere IT-Sicherheitslösungen meist mit einem Blacklist-basierten Ansatz arbeiten, die aber voraussetzt, dass der Schädling bereits bekannt ist, verfolgt die Blue Shield einen gänzlich anderen Ansatz. Blue Shield Umbrella ist der erste Whitelist-basierte DNS Filter, der die Schadsoftware erst gar nicht ins System lässt und somit ein Infektionsrisiko von vornherein ausschließt", erläutert Alois Kobler.

"Wir wissen über jegliche Malware, die im Umlauf ist, bescheid, und können unsere Kunden daher auch bestmöglich beraten, denn eines steht fest: Der Trend zeigt, dass es früher oder später jede Organisation treffen wird. Deswegen müssen heute schon die ersten Schritte gegen einen Virenbefall und den damit verbundenen Betriebsausfall gesetzt werden", so Alois Kobler.

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