Erfolgreiche Weltpremiere für „Okavango“-Kinofilm bei Sundance

Die Terra Mater Factual Studios können sich über den nächsten Erfolg auf internationalem Parkett freuen

Park City/Wien (OTS) - Ausverkaufte Vorstellungen, Hunderte Besucher und begeisterte Reaktionen: „Okavango“, die neueste Kinoproduktion der Wiener Terra Mater Factual Studios, feierte beim renommierten Sundance Film Festival in Park City, Utah ihre Weltpremiere. Der Film ist ein bildgewaltiges Porträt einer einzigartigen Landschaft - und zugleich ein eindruckvolles Plädoyer für die Erhaltung dieses natürlichen Lebensraums.

Der Okavango im südlichen Afrika ist ein sehr spezieller Fluss. Er entspringt in den Bergen von Angola - doch statt nach Westen Richtung Meer fließt er landeinwärts nach Osten. In Botswana bildet der Okavango ein riesiges Binnendelta, bevor der Fluss spurlos verschwindet - sein Wasser verdunstet und versickert in der Kalahari-Wüste.

Das Delta ist mit rund 15.000 Quadratkilometern etwa so groß wie die Steiermark – und ein echtes Naturwunder, das zahllosen Tieren Wasser und Nahrung im Überfluss bietet. Nach der Regenzeit in der Quellregion wälzt sich eine Flutwelle langsam flussabwärts. Diese Wassermassen verändern nicht nur die Landschaft des Okavango - sie haben auch enormen Einfluss auf das Leben der Bewohner. Dazu gehören Elefanten und Flusspferde, Löwen und Leoparden, Büffel und Antilopen, Krokodile, Warzenschweine und Termiten - und hunderte weitere Arten...

„Wir wollten die Bedeutung des Okavango als einem der letzten unberührten Naturparadiese unseres Planeten aufzeigen”, betont Regisseur Dereck Joubert, der den Film gemeinsam mit seiner Frau Beverly gestaltet hat. “Indem wir die Vielfalt und Schönheit dieser Landschaft präsentieren, versuchen wir zugleich ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass wir dieses einzigartige Juwel schützen müssen.“

Seit Jahren gilt in Botswana ein absolutes Jagdverbot. Das ist auch der Grund, weshalb man die Tiere dort in ihrem Lebensraum aus nächster Nähe beobachten, fotografieren und filmen kann.

Walter Köhler, Chef der Terra Mater Factual Studios, ergänzt: “Wenn die neue Regierung in Botswana ihre Pläne tatsächlich umsetzt und die Jagd auf Elefanten oder auch andere Tiere auf Dauer wieder erlaubt, droht dieses Paradies für viele seiner Bewohner zu einer Hölle zu werden.” Und Köhler warnt weiter: “Wenn nichts dagegen unternommen wird, könnte die Tierwelt des Okavango einen Schaden erleiden, der nicht wieder gutzumachen wäre. Darum ist dieser Film so wichtig. Er ist Teil der Terra Mater-Strategie - mit unseren Produktionen versuchen wir unseren Teil dazu beizutragen, die internationalen Bemühungen um Natur- und Artenschutz zu unterstützen.”

Schon die Vorpremiere des Films im Sundance Mountain Resort von Robert Redford war ein voller Erfolg. Das Publikum, darunter viele Naturfilmer und Produzenten, zeigte sich begeistert von „Okavango“. „Das ist einer dieser ganz besonderen Filme, die einen beeindrucken, berühren und die eigene Haltung zu einem Thema grundlegend verändern können“, meint Pat Mitchell, Präsidentin des Sundance Film Institute.

Kein Wunder also, dass sich bereits mehrere hochkarätige internationale Interessenten und potentielle Partner gemeldet haben, die ihr Programmangebot gerne mit “Okavango” schmücken möchten.

Der Film entstand als Koproduktion der Terra Mater Factual Studios mit Wildlife Films (Südafrika/Botswana), Thirteen Productions LLC in New York, Doclights/NDR Naturfilm in Hamburg und in Zusammenarbeit mit National Geographic Channels, ARTE France, CBP, PBS und SVT.

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Eva Schmidt / Terra Mater Factual Studios
Head of Digital & Communications
Email eva.schmidt@terramater.at
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