Christoph Jungwirth neuer BABE-Vorsitzender: Berufliche Weiterbildung muss präventiv geschehen

Mit Ende Jänner 2020 übernimmt Christoph Jungwirth den Vorsitz der Berufsvereinigung der ArbeitgeberInnen privater Bildungs-Einrichtungen (BABE).

Lebenslanges Lernen und qualitative Weiterbildung muss für jeden zu jeder Zeit möglich und leistbar sein.
Dr. Christoph Jungwirth
Arbeitnehmer müssen bereits  mit dem vielfältigen Angebot angesprochen werden, wenn sie noch in einem aktiven Arbeitsverhältnis stehen", 
Dr. Christoph Jungwirth
Für mich wäre das Arbeitsmarktservice ein fachlich kompetenter Partner
Dr. Christoph Jungwirth

Linz (OTS) - Der Geschäftsführer des BFI OÖ und der BBRZ-Gruppe übernimmt zusätzlich die Funktion als BABE-Vorsitzender von Michael Sturm. Jungwirth steht für eine präventive Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik. Dafür braucht es von öffentlicher Hand Zukunftsinvestitionen im Bildungsbereich, um den Wirtschaftsstandort Österreich langfristig und nachhaltig abzusichern. „Lebenslanges Lernen und qualitative Weiterbildung muss für jeden zu jeder Zeit möglich und leistbar sein. Arbeitnehmer müssen bereits mit dem vielfältigen Angebot angesprochen werden, wenn sie noch in einem aktiven Arbeitsverhältnis stehen", so Dr. Christoph Jungwirth.

Jungwirth regt eine "Agentur für Qualifizierung "an, die Verantwortlichkeiten für Qualifizierungen bündelt, die Steuerung und die Vergabe von Fördermitteln sowie das Offert von Programmen und Kursen übernimmt. „Für mich wäre das Arbeitsmarktservice ein fachlich kompetenter Partner“, meint der neue BABE-Vorsitzende. Dazu brauche es einen klaren politischen Auftrag sowie ausreichend Budgets für Qualifizierungsangebote, die nicht kurzfristig und konjunkturabhängig nach unten skaliert werden.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Christoph Jungwirth; christoph.Jungwirth@bfi-ooe.at

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