FP-Schütz: FPÖ stimmt der Dotierung in Höhe von 30,8 Mio. an den WAFF zu

Größtmögliche Beschäftigung und geringe Arbeitslosigkeit sind wichtig

Wien (OTS) - „Die Wiener FPÖ wird der Dotierung an den WAFF zustimmen“, sagte die Landesobfrau-Stv. der Freiheitlichen Arbeitnehmer, LAbg. Angela Schütz heute im Wiener Gemeinderat.

Dass die aktuellen Zahlen am Wiener Arbeitsmarkt besser sind, sei der Hochkonjunktur und der damit verbundenen größeren Nachfrage an Arbeitskräften geschuldet. Dennoch habe die Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Behinderungen (+3,8%) sowie Arbeitslose mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (+ 4,9%) im Vergleich zum Vorjahr zugenommen.

„Wir haben daher in unserer Regierungszeit dem AMS den klaren Auftrag erteilt, eigene Förderprogramme für diese Gruppe zu erstellen und diese besonders zu fördern. In Wien sehe ich da viel zu wenig Bemühung Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst und nachgeordneten Institutionen in entsprechendem Ausmaß zu schaffen“, beklagt Schütz.

Schütz erinnert, dass Wien mit rund ein Viertel der Gesamtbevölkerung mehr als ein Drittel der Arbeitslosen und fast die Hälfte aller Schulungsteilnehmer stellt, wobei die Zahl dieser Schulungsteilnehmer damit um fast 8% gegenüber 2018 gestiegen ist.

„Wien schönt mit den Schulungszahlen seine tatsächliche Arbeitslosenstatistik“, stellte Schütz klar und kritisierte an dieser Stelle die vielen oft als sinnlos empfundenen Schulungsmaßnahmen, nur um Arbeitslose in der Statistik unsichtbar zu machen.

„Es muss unser vorrangigstes Ziel sein, Menschen in den ersten Arbeitsmarkt zu bringen. Wir werden uns daher immer für Maßnahmen, die konkret darauf abzielen, Investitionen zu tätigen, die fixe, dauerhafte Arbeitsplätze schaffen einsetzen und diese unterstützen“, so Schütz abschließend.

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