Hörl und Geisler: Staatssekretär Magnus Brunner und Bundesregierung setzen starkes Zeichen für umweltfreundliche Mobilität!

Forschungsprojekt „HyTrain“ zur Realisierung der ersten wasserstoffbetriebenen Schmalspurbahn vom Präsidium des Klimafonds genehmigt

Damit soll das Forschungsprojekt maßgeblich dazu beitragen, die Kosten- und Qualitätsoptimierung des Projektes zu erreichen und den anspruchsvollen Zeitplan mit der geplanten Inbetriebnahme 2023 überhaupt zu ermöglichen
Abg.z.NR Franz Hörl, Landesobmann des Tiroler Wirtschaftsbundes
Schließlich entsteht im Zillertal mit der neuen Bahn eine Weltneuheit, die unser Land auch als Innovationsstandort in einem absoluten Zukunftsbereich – der nachhaltigen Mobilität – positioniert
Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler
Damit leisten wir echte Pionierarbeit, die nun vom Klimafonds wesentlich mit unterstützt wird
Abg.z.NR Franz Hörl, Landesobmann des Tiroler Wirtschaftsbundes & Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Innsbruck (OTS) - Tirols Wirtschaftsbundobmann NR Franz Hörl und der Tiroler Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler zeigen sich erfreut über das nunmehr vom Präsidium des Klimafonds freigegebene Förderprojekt „HyTrain“ zur Entwicklung der Zillertalbahn als weltweit erste Wasserstoff-Schmalspurbahn. „Ich bedanke mich beim zuständigen Staatssekretär Magnus Brunner für dessen Engagement. Die Bereitstellung von knapp vier Millionen Euro zur weiteren Forschungsarbeit sind ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der umweltfreundlichen Mobilität“, so Hörl.

Das Projekt „HyTrain“ soll forschungs- und entwicklungsrelevante Fragestellungen des Auftraggebers Zillertalbahn der Genehmigungsbehörde und der Abnahmebehörde systematisch beantworten. Darüber hinaus sollen die Qualitätsstandards für den Lieferanten der H2-Bahn definiert werden. „Damit soll das Forschungsprojekt maßgeblich dazu beitragen, die Kosten- und Qualitätsoptimierung des Projektes zu erreichen und den anspruchsvollen Zeitplan mit der geplanten Inbetriebnahme 2023 überhaupt zu ermöglichen“, so Hörl, Aufsichtsratsvorsitzender der Zillertaler Verkehrsbetriebe AG (ZVB AG). Darüber hinaus soll das Projekt auch dazu beitragen, Akzeptanz für diese neue Technologie in der Bevölkerung zu schaffen und Österreich als Land für Spitzentechnologie werbewirksam zu präsentieren. „Schließlich entsteht im Zillertal mit der neuen Bahn eine Weltneuheit, die unser Land auch als Innovationsstandort in einem absoluten Zukunftsbereich – der nachhaltigen Mobilität – positioniert“, betont der für das Energiewesen zuständige Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler.

Im Anschluss an das Projekt soll der für die Zillertalbahn entwickelte Wasserstoff-Antriebsstrang durch das Konsortium zur Produktreife weiterentwickelt und als österreichisches Technologieprodukt nationalen Eisenbahngesellschaften (Murtalbahn) und internationalen Erstausrüstern des Schienenverkehrs zugänglich gemacht werden. „Damit leisten wir echte Pionierarbeit, die nun vom Klimafonds wesentlich mit unterstützt wird“, sind sich Hörl und Geisler einig.

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