Elementarpädagogik – Wimmer fordert Rechtsanspruch auf Kindergartenplatz ab dem 1. Lebensjahr

AK/ÖGB-Umfrage zeigt, wie dringend der Ausbau von Kindergartenplätzen ist

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Familiensprecherin Petra Wimmer fordert, beim Ausbau der Kinderbetreuungsplätze und bei Öffnungszeiten und Kosten endlich die Bedürfnisse der Eltern in den Mittelpunkt zu rücken. Sie verweist auf die neue Studie von Arbeiterkammer und ÖGB zum Thema Kinderbetreuungsplätze, die auf einer Umfrage unter Eltern basiert. „Sie zeigt die drängenden Probleme: Zwei Drittel der Eltern, die für ihre Kinder keine öffentliche Kinderbetreuung in Anspruch nehmen, machen das nicht freiwillig, sondern wegen zu hoher Kosten, unpassender Öffnungszeiten oder fehlendem Angebots für die Kleinen“, so Wimmer. ****

Die SPÖ-Familiensprecherin bekräftigt deshalb die SPÖ-Forderung nach einem Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz ab dem 1. Lebensjahr, mit dem sich auch ein Vollzeitjob ausgeht. „Dazu muss massiv in den Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen investiert werden, vor allem im ländlichen Raum. 1 Prozent des BIP soll für Kinderbildung reserviert sein – das ist EU-Schnitt und so soll es auch für Österreich sein“, so Wimmer. Von der schwarz-grünen Regierung erwartet sich Wimmer mehr Tempo und Verbindlichkeit. „Überschriften sind zu wenig, es braucht einen konkreten Ausbauplan mit Finanzierung“, so Wimmer. (Schluss) bj/ah

Die AK/ÖGB-Studie: https://tinyurl.com/stnhqlu

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Parlamentsklub
01/40110-3570
klub@spoe.at
https://klub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0002