FPÖ – Belakowitsch: FPÖ ist das soziale Gewissen Österreichs

Maßnahmen für Menschen mit Behinderung und Gesundheitseinrichtungen gefordert

Wien (OTS) - „Die aktuellen Entwicklungen und Blockaden der neuen Bundesregierung von ÖVP und FPÖ zeigen, wie wichtig die Freiheitliche Partei als soziales Gewissen für Österreich ist, denn Schwarz-Grün steht für Stillstand, Vertagung und Ablehnung von wichtigen sozialen Projekten“, resümierte die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.

„Gerade Politik für Menschen mit Behinderung liegt der FPÖ sehr am Herzen, sind es doch Bürger, die einer höheren Aufmerksamkeit bedürfen. So ist zum Beispiel die Arbeitslosenrate dreimal so hoch wie der Durchschnitt. Eine Schande ist es auch, dass viele arbeitende ‚Behinderte‘ als Entlohnung nur ein Taschengeld erhalten. Eine Bezahlung nach Kollektivvertrag ist nur selbstverständlich und muss gesetzlich verankert werden“, so Belakowitsch, die Minister Anschober bedauert, da dieser das Ressort für Arbeit an die „Krake ÖVP“ abgeben musste, denn das mache die Arbeit für Menschen mit Behinderung nicht leichter.

„Diese Regierung hat aber nur kein Herz für sozial Schwächere, nein, diese Regierung plant auch großartige Gesundheitseinrichtungen wie das Reha-Zentrum ‚Weißer Hof‘ in Klosterneuburg aufzulösen. Den Grund dazu muss man hinterfragen, nur allzu sehr drängt sich der Verdacht von Immobilien-Spekulation auf. Deshalb haben wir Freiheitliche heute im Parlament einen Antrag zum Erhalt des AUVA-Zentrums in eingebracht“, berichtete Belakowitsch in ihrem Debattenbeitrag.

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