FPÖ – Kickl: ÖVP wollte schockierende Berichte über Islam-Einfluss in Schulen unterdrücken

Wiesingers Bestellung zur Ombudsfrau war reiner PR-Gag, um problembewusste Wähler zu gewinnen, aber nicht um die Probleme tatsächlich zu lösen

Wien (OTS) - „Die aktuellen Schilderungen von Susanne Wiesinger und die empörende Reaktion des Bildungsministeriums, sie vom Dienst freizustellen, zeigen symptomatisch den Umgang der ÖVP mit den drängendsten Problemen unserer Gesellschaft“, sagte FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl. „Ganz offensichtlich war die Anstellung Wiesingers als Ombudsfrau von der ÖVP-Message-Control als reiner PR-Gag geplant, um den Eindruck zu erwecken, die massiven Probleme im heimischen Schulwesen anzugehen, die durch immer mehr Schüler mit erheblichen Deutschdefiziten und den immensen Einfluss des Islam auf die Unterrichtsgestaltung entstehen“, so Kickl.

„Was Frau Wiesinger aber nicht mitgeteilt wurde und woran sie sich ganz offensichtlich auch nicht gehalten hat, ist, dass ihre Beschäftigung nie das Ziel hatte, diese Probleme tatsächlich anzugehen und zu lösen. Man wollte mit ihr ganz einfach nur Engagement vortäuschen und mit dem Thema zusätzliche Wählerstimmen gewinnen“, vermutete der freiheitliche Klubobmann.

Umso höher sei es Wiesinger anzurechnen, dass sie sich auch durch das dunkelschwarze Kabinett nicht einschüchtern lassen und ihre Beobachtungen erst recht publik gemacht habe. „Die Schilderungen sind selbst für uns Freiheitliche, die sich der Probleme schon längst bewusst sind und auch dagegen ankämpfen, schockierend. Sie zeigen, dass wir es nicht mit einem rein bildungspolitischen, sondern mit einem gesamtgesellschaftlichen Problem zu tun haben. Wer jetzt noch den unseren traditionellen Werten völlig entgegengesetzten Einfluss des Islam leugnet und weiterhin für falsche Kopftuch-Toleranz argumentiert, dem ist nicht mehr zu helfen“, so Kickl.

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