ÖVP-Europaabgeordnete fahren mit dem Nachtzug nach Brüssel

Verkehrssprecherin Thaler: "Umweltfreundliche und leistbare Mobilität mit Komfort – die ÖBB zeigt, wie es geht"

Wien (OTS) - Die ÖVP-Europaabgeordneten Othmar Karas, Angelika Winzig, Simone Schmiedtbauer, Lukas Mandl und Barbara Thaler fahren am Sonntagabend mit dem ersten direkten Nachtzug der ÖBB von Wien nach Brüssel. "Mobilität umweltfreundlich machen und dabei den Komfort, die Flexibilität und die Leistbarkeit aufrechterhalten – dafür setze ich mich ein und die ÖBB zeigt, wie es gehen kann", sagt Barbara Thaler, stellvertretende Verkehrssprecherin der Europäischen Volkspartei im Europaparlament.

EU-Parlamentsvizepräsident Othmar Karas begrüßt die neue Zugverbindung: "Das ist ein innovativer Schritt, der den Zugang für Jugendliche nach Brüssel zu den EU-Institutionen erleichtert und zugleich einen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Ich freue mich, den Zug gemeinsam mit ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä verabschieden zu können. Gratulation an die ÖBB."

ÖVP-Delegationsleiterin Angelika Winzig sagt: "Der Nachtzug nach Brüssel ist ein tolles, neues Angebot für die Reise nach Belgien. Ich freue mich auf die Fahrt. Das kann eine gute und vor allem umweltfreundliche Alternative zum Beispiel für Besuchergruppen sein, die die EU-Institutionen in Brüssel hautnah miterleben wollen."

Ähnlich äußert sich Simone Schmiedtbauer: "Besucher- und Schülergruppen können mit dem neuen Nachtzug bequemer und günstiger als bisher nach Brüssel kommen, wenn sie das Europaparlament und andere EU-Institutionen besuchen wollen. Und die Umwelt freut sich auch."

Lukas Mandl sagt: "Zugfahren ist eine besonders angenehme Art, zu reisen. Es ist ein gutes Zeichen, dass es jetzt eine direkte Zugverbindung von unserer österreichischen Hauptstadt in unsere europäische Hauptstadt gibt. Dass wir alle miteinander verbunden sind, das soll sich auch in den Verkehrsachsen ausdrücken. Und wenn sie genützt werden, helfen Zugverbindungen dabei, dem Klimawandel zu begegnen."

"Die Einführung und der Ausbau solcher Angebote sind wichtige Schritte. Doch für eine wirklich wettbewerbsfähige Bahn in Europa müssen die Züge überall durchfahren dürfen, ohne von Bürokratie und einzelstaatlichen Regeln gebremst zu werden. Das beste Beispiel ist, dass an jeder Grenze der Lokführer wechseln muss, wenn er die Landessprache nicht spricht. Beim Verkehr auf der Straße und in der Luft ist von solchen Relikten aus alten Zeiten längst keine Rede mehr. Es gibt also noch viel zu tun. Doch jetzt freue ich mich schon auf die Nachtzugfahrt nach Brüssel", schließt Thaler.

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