FPÖ - Hofer: Türkis-Grün lässt Burgenland links liegen

Wien (OTS) - In der kommenden Bundesregierung sind Vertreter aller Bundesländer vertreten, nur das jüngste Bundesland Österreichs wird ignoriert - sehr zum Bedauern von FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer: „Das Burgenland ist seit 1921 ein Teil Österreichs und hat eine eindrucksvolle Entwicklung gezeigt - vor allem in den letzten Jahren und rot-blauer Verantwortung.“ Vor der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen SPÖ und FPÖ war das politische Klima von Dauerstreit zwischen Rot und Schwarz geprägt gewesen.

In der Zeit der freiheitlichen Regierungsbeteiligung sei das Burgenland ein sicheres Bundesland geworden - unter der Verantwortung von LH-Stv. Sicherheitsreferent Johann Tschürtz. Auch Wirtschaft und Tourismus haben sich sehr positiv entwickelt; mit ein Verdienst von Landesrat Alexander Petschnig. Um die bestehende hervorragende Kooperation der Landtagsklubs kümmert sich auf freiheitlicher Seite Klubobmann Geza Molnar, der auch einen respektvollen Umgang mit der Opposition im Landhaus pflegt. „Das burgenländische FPÖ-Team harmoniert perfekt mit der SPÖ - zum Vorteil des gesamten Bundeslandes. Es ist enttäuschend, dass die neue Bundesregierung daher völlig auf das Burgenland verzichtet“, erklärt Hofer, der zuletzt - von Burgenlands damaligem Landeshauptmann Hans Niessl freundschaftlich als „Burgendlandminister“ bezeichnet - das jüngste Bundesland Österreichs in der Regierung vertreten hat.

Norbert Hofer ist als 3. Präsident des Nationalrats nach wie vor der höchstrangige Bundespolitiker aus dem Burgenland: „Ich werde mich auch weiterhin für eine Fortführung der erfolgreichen rot-blauen Koalition im Burgenland einsetzen. Um das zu ermöglichen ist es wichtig, dass die FPÖ gestärkt aus den Landtagswahlen am 26. Jänner 2019 hervorgeht.“

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