ARBÖ: „Einkaufen auf den letzten Drücker“, Einlösen der Weihnachtsgeschenke und zweite Reisewelle in die Skigebiete

Wien (OTS) - Das Verkehrsgeschehen in dieser Woche wird laut Erfahrungen des ARBÖ im Wesentlichen von drei Ereignissen geprägt. „Einkaufen auf den letzten Drücker“ oder „Last Minute Shopping“ am morgigen 24. Dezember und das Einlösen von Gutscheinen und Geldgeschenken sowie die zweite Reisewelle in die Skigebiete am Freitag, den 27.12, und Samstag, den 28.12.

Erfahrungsgemäß fehlt vielen Österreicherinnen und Österreichern am 24.12 noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk. Weswegen sich Zigtausende sich mit dem eigenen Fahrzeug in Richtung Einkaufszentren und Einkaufsstraßen bewegen werden.Die Folge sind wie schon an den Einkaufs-Samstagen im Advent Staus und lange Verzögerungen. Auf den Hauptstaustrecken, wie der Inntalautobahn (A12) bei Innsbruck, der Ostautobahn (A4), bei Parndorf, die Südautobahn (A2) im Bezirk Mödling und bei Graz oder der Westautobahn (A1) rund um Linz und Salzburg wird es zum Teil nur sehr langsam vorangehen. Viel Geduld und gute Nerven werden rund um die Innenstädte und Einkaufsstraßen in den Landeshauptstädten von Eisenstadt bis Bregenz gefragt sein. „Für alle Fahrzeuglenker von mehrspurigen Fahrzeugen, die einen der raren Parkplätze gefunden haben, gilt „Kurzparkschein nicht vergessen“. Der 24.12 ist ein Werktag und damit gelten auch die Kurzparkzonen“, erinnert ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.

Zwtl.: „Einlösen von Weihnachtsgeschenken“ für zu erneutem „Run“ auf Einkaufszenten und –straßen

Viele der Geschenke unter dem Weihnachtsbaum haben die Form von Gutscheinen oder Geldscheinen. Zahlreiche der so Beschenkten wollen diese Weihnachtsgeschenke gleich zu erstmöglichen Gelegenheit „einlösen“. Das wiederum führt am Freitag, 27.12., und Samstag, 28.12. zu ähnlich langen Staus wie an Einkaufs-Samstagen und am 24.12, zeigt die Erfahrungen Auch die Staustrecken sind in der Regel identisch.

Zwtl. Zweite Reisewelle in Skigebiet bringt Staus und Verzögerungen

Der Freitag und vor allem der Samstag bringen nicht nur „Einkaufs-Staus“ sondern auch lange Verzögerungen in Richtung offene Skigebiete. Grund dafür ist laut ARBÖ-Informationsdienst, das viele Österreicher aber auch Deutsche erst nach den Weihnachtsfeiertagen in den Skiurlaub aufbrechen. Die wahrscheinlichsten Staustrecken:

  • Arlbergschnellstraße (S16), zwischen Bludenz und Landeck
  • Ennstalstraße (B320), im Raum Liezen und im Bereich Schladming
  • Fernpaßstraße (B179), im gesamten Verlauf, vor allem vor dem Lermoosertunnel und Grenztunnel Vils/Füssen
  • Inntalautobahn (A12), im Großraum Kufstein, vor den Ausfahrten Imst/Pitztal, Ötztal und Wiesing
  • Loferer Straße (B178), zwischen Steinpaß und Sankt Johann/Tirol
  • Pinzgauer Straße (B311), zwischen Bischofshofen und Zell/See
  • Rheintalautobahn (A14), im Großraum Bludenz
  • Zillertaler Straße (B169), im gesamten Verlauf und speziell vor dem Brettfalltunnel

„Wer den Staus entgehen will, sollte den Freitag und Samstag als Reisetag möglichst meiden. Wenn das nicht geht, sollte man sich möglichst gut auf die wahrscheinlichen Staus vorbereiten. Ausreichend Proviant, genügend alkoholfreie Getränke, wie Tee oder ähnliches, Spielzeug für Kinder sollten ebenso wenig wie Pläne für Ausweichstrecken fehlen. Für die Planung von Streckenalternativen stehen wir ebenso wie für aktuelle Verkehrsinfos und Informationen über die Schneehöhen, offene Lifte, gespurte Loipen in den Skigebieten gerne unter der Telefonnummer 050/123-123 oder per e-mail id@arboe.at bzw. auf den ORF-Teletext-Seiten 431 und 614 zur Verfügung“, so ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider abschließend.

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