Technologie - Smart und Nachhaltig

Dreitägige öffentliche Konferenz organisiert von ITU, BMVIT und AEC in Wien

Wien (OTS) - Vom 11. bis 13. Dezember trafen sich im vorweihnachtlichen Wien UNO-Experten, um Technologien und Vorgehensweisen zu diskutieren, die Mensch und Natur gleichermaßen zu Gute kommen werden.

Die Themen sind weit gestreut, die Konferenz befasste sich mit künstlicher Intelligenz und ihrer Einsatzmöglichkeit unter anderem in Mobilität, Kommunikation und Versorgung. Dies sind Bereiche, die insbesondere zu den Aufgaben des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie gehören. Das Ministerium ist aktiv an den Beratungen der Arbeitskreise der International Telecommunication Union (ITU), eine UNO-Organisation, beteiligt, deren Ergebnisse wiederum in BMVIT Entscheidungen einfließen.

Bundesminister Andreas Reichardt befürwortete die Zusammenarbeit zahlreicher internationaler Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen: Artificial Intelligence, Digitalisierung, Telekommunikation, Umweltschutztechnologie, Forschung und Entwicklung, Universitäten, sowie unterschiedlichen Ministerien aus mehreren Ländern. „Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit der ITU an nachhaltigen Lösungen für Probleme zu arbeiten, die vielen Städten weltweit zu Gute kommen. Ich kann gar nicht genug betonen, wie wichtig Innovationen für die Bewältigung aktueller Herausforderungen sind.“

Die Fokusgruppe Artifical Intelligence for Environmental Efficiency, deren stellvertretende Vorsitzende Barbara Kolm ist, wird im kommenden Jahr ausarbeiten, in welchen neuen Anwendungsbereichen künstliche Intelligenz effizient und nachhaltig eingesetzt werden kann. Die Anwendungsgebiete reichen von Simulationen von Verkehrsflüssen, Wettersituationen, und vielem mehr, über Umweltschutz, bis zu neuen technologischen Entwicklungen. Die Erkenntnisse der Fokusgruppe fließen dann in die Umsetzung ein, die weltweit von unterschiedlichen Institutionen betrieben wird.

An der Fokusgruppe nehmen neben dem Austrian Economics Center und dem BMVIT Spezialisten aus der ganzen Welt teil, die ihre Expertise aus Forschung und Entwicklung, Programmierung, Wirtschaft, Politik, Umweltschutz und Gesellschaft einbringen.

Paolo Gemma, FG-AI4EE Co-chairman, sagte in seiner Ansprache, „Die FG-AI4EE ist eine der ersten internationalen Gruppen, die sich der Erforschung der Umweltaspekte künstlicher Intelligenz und anderer neu entwickelter Technologien widmet. Unsere Arbeit in dieser Gruppe wird das Fundament legen, auf dem die ITU aufbauen kann, um sicherzustellen, dass neue Technologien sowohl integrativ als auch nachhaltig sind. Die Arbeit der FG-AI4EE wird erheblich zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung beitragen.“

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Austrian Economics Center
Britt Schier
+43 676 433 93 78
b.schier@e-growth.eu

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