Blümel: Jahrelanger intensiver Einsatz der ÖVP zeigt Wirkung – Endlich Bewegung beim Heumarkt-Projekt

Angeblicher Kompromiss mit Investor wird von Volkspartei genau geprüft – Weltkulturerbe noch nicht gerettet – Wien steht nach wie vor auf Roter Liste bedrohter Welterbestätten

Wien (OTS) - „Unser jahrelanger und sehr intensiver Einsatz sowie der permanente Druck auf die Wiener Stadtregierung zeigt endlich Wirkung. Nach Jahren der Verweigerung, Verleugnung und Beschwichtigung kommt es nun doch zu einem versteckten Fehler-Eingeständnis, das Bewegung in dieses sensible Thema bringen kann. Genau das beweist, dass es die neue Volkspartei Wien dringend in und für Wien braucht“, so Landesparteiobmann Gernot Blümel.

Den angeblichen Kompromiss mit dem Investor wird die Volkspartei genau prüfen. „Nun muss umgehend gewährleistet werden, dass tatsächlich alle Vorgaben von UNESCO und ICOMOS vollinhaltlich erfüllt werden. Denn nach wie vor steht Wien auf der Roten Liste bedrohter Welterbestätten – das Weltkulturerbe ist noch nicht gerettet.“

Die SPÖ Wien sagt selbst, dass „eine Erhöhung gegenüber dem derzeitigen Gebäude nicht ausgeschlossen“ werden könne. Stadtrat Markus Wölbitsch hält dazu fest: „Rot-Grün feiert sich nun dafür ab, dass sie ihre eigenen Fehler und Versäumnisse ausbügelt. Das ist peinlich und eine Farce – noch nie wurde in der Stadt ein Projekt so unprofessionell aufgesetzt.“ Die neuerliche Überarbeitung des Heumarkt-Projekts müsse nun gewährleisten, dass am Ende tatsächlich ein welterbetaugliches Projekt steht. „Nach der letzten Nachdenkpause war nämlich genau das nicht der Fall“, so Wölbitsch.

„Wir brauchen in Wien für die Zukunft endlich Professionalität, Verbindlichkeit und Rechtssicherheit bei Bauprojekten. Die Stadtentwicklung der Stadt darf nicht länger ein rot-grüner Bazar sein, in dem über Jahre über Projektdetails gefeilscht werden muss, damit ein welterbetaugliches Projekt herauskommt“, so Klubobfrau Elisabeth Olischar. „Rot-Grün muss nun die eigenen Fehler und Versäumnisse reparieren. Es war nämlich die Stadtregierung, die mit dem Beschluss der Flächenwidmung unser Weltkulturerbe riskiert hat.“

Rückfragen & Kontakt:

Die neue Volkspartei Wien
Michael Ulrich, MSc
Leitung Kommunikation & Presse
+43 650 6807609
michael.ulrich@wien.oevp.at
https://neuevolkspartei.wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0002