„Hohes Haus“ über Luxusgehälter und heiße Phasen

Am 22. Dezember um 12.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Rebekka Salzer präsentiert das ORF-Parlamentsmagazin „Hohes Haus“ am Sonntag, dem 22. Dezember 2019, um 12.00 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Guter Rutsch
Weihnachten oder Ostern? Das war eine der gängigen Fragen zu Beginn der Verhandlungen zwischen der ÖVP und den Grünen hinsichtlich Bildung einer Koalitionsregierung. Weihnachten wird sich nicht mehr ausgehen, und dass es bis Ostern dauert, gilt als so gut wie ausgeschlossen.
Zuletzt gab es zwar ein paar Rumpler, als in Zeitungen von angeblichen skurrilen Forderungen der Grünen zu lesen war, andererseits wurde es in den vergangenen Wochen aber auch einfacher. Die augenblicklichen Probleme von FPÖ und SPÖ machen diese beiden Parteien nicht wirklich zu realistischen Verhandlungsalternativen für die ÖVP und der Verfassungsgerichtshof hat dieser Tage Teile der türkis-blauen Mindestsicherung gekippt, die für die Grünen ein rotes Tuch war. Es könnte ein guter Rutsch werden für Türkis-Grün. Maximilian Biegler über das Warten auf die neue Regierung.

Gast im Studio ist Claus Raidl, ehemaliger Top-Manager und Ex-Präsident der Österreichischen Nationalbank

Luxusgehälter
Die Postenschacheraffäre rund um die Casinos Austria AG hat auch ein grelles Licht auf „Luxus-Managergehälter“ im staatsnahen Bereich geworfen. Egal ob Glückspiel, Energieversorgung oder Kulturbetrieb:
Die Topleute verdienen Topgagen, die oft ein mehrfaches des Jahressalärs des Bundeskanzlers ausmachen. Der Rechnungshof hat dies in der Vergangenheit schon öfters kritisiert, jetzt ist die Debatte über die mehr als üppigen Gehälter, Sachbezüge, Bonizahlungen und Abfertigungen im staatsnahen Bereich neu entflammt. Claus Bruckmann berichtet.

Heiße Phase
Anfang nächsten Jahres wollen sie sich treffen – die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der wiedergewählte britische Premier Boris Johnson. Um die Verhandlungen über die künftigen Beziehungen der EU und Großbritanniens zu starten.
Nach dem Ausgang der britischen Parlamentswahl ist der Brexit besiegelt – nach 47 Jahren wird das Vereinigte Königreich am 31. Jänner aus der EU austreten. Die heiße Phase beginnt danach, berichtet aus Brüssel Veronika Fillitz.

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