FP-Mahdalik: Hebein gegen „Messer-Ernstl“ - Rot-grüner Streit ums Parkpickerl

Wien braucht umfassendes Verkehrs- und Parkraumkonzept

Wien (OTS) - Der Streit ums Parkpickerl geht in die nächste Runde. Während die Grüne Verkehrsstadträtin Hebein dem Parkpickerl für Wien eine Absage erteilt, tönt der Donaustädter SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy, dass noch immer er entscheide, was in der Donaustadt passiert. „Anstatt endlich eine umfassende Lösung in puncto Verkehrs- und Parkraumbewirtschaftung zu erarbeiten, lassen die Kollegen von Rot und Grün ihre Muskeln spielen“, kommentiert der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni Mahdalik die Allüren der rot-grünen Funktionäre. Leidtragende dieses Polit-Hickhacks sind wie immer die Wiener Autofahrer. „Die starren Bezirksgrenzen des Parkpickerls müssen aufgebrochen und den Autofahrern mehr Flexibilität zugesprochen werden“, wiederholt Mahdalik die jahrelange Forderung der Wiener Freiheitlichen und weiter: „Das flächendeckende Parkpickerl muss für alle Wienerinnen und Wiener kostenlos sein!“ Parallel dazu müsse der Ausbau der U-Bahnen über die Stadtgrenzen und die Schaffung von zumindest 25.000 neuen Park&Ride-Plätzen vorangetrieben werden, um den Einpendlern aus Niederösterreich und dem Burgenland eine entsprechende Alternative zum Auto zu bieten.

Kritisch beurteilt Mahdalik zudem die Ernsthaftigkeit der Aussagen von Hebein bzw. Nevrivy. „Es ist nicht auszuschließen, dass SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy seine Einstellung nach der Wien Wahl 2020 wieder abrupt ändert und die Autofahrer in der Donaustadt abräumt wie einen Christbaum. Eine Hand wäscht ja bekanntlich immer noch die andere“, gibt Mahdalik zu bedenken. (Schluss) akra

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