Andreas Stainer-Hochgatterer wird Research Manager beim neuen Ludwig Boltzmann Institut für Digital Health and Prevention in Salzburg

Salzburg (OTS) - Mit Andreas Stainer-Hochgatterer (49) hat das Ludwig Boltzmann Institut für Digital Health and Prevention eine administrative Leitung. Stainer-Hochgatterer verstärkt als Research Manager mit Fokus auf Open Innovation das Executive Board des Salzburger Instituts. Er zeichnet in seiner neuen Rolle u.a. für die operative Leitung, das Mitwirken beim Aufbau einer hochinnovativen Forschungseinheit und die Koordination und Implementierung von Open-Innovation-Methoden in Forschungsaktivitäten verantwortlich.

Der Niederösterreicher war zuvor am AIT Austrian Institute of Technology tätig. „Wir freuen uns, dass unser langjähriger Mitarbeiter Andreas Stainer-Hochgatterer, der am AIT Standort in Wiener Neustadt zahlreiche nationale und internationale F&E-Projekte im Bereich Active & Assisted Living akquirierte und koordinierte und als Senior Expert Advisor ein Team von ForscherInnen leitete, nun ab Dezember das Executive Board des Ludwig Boltzmann Institut für Digital Health and Prevention in Salzburg verstärken wird“, so Manfred Bammer, der Leiter der Competence Unit Biomedical Systems am AIT Standort in Wiener Neustadt.

Das neu gegründete Institut, unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dr. Josef Niebauer, MBA, wird sich mit der Frage befassen, wie digitale Technologien das Gesundheitsverhalten von PatientInnen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachhaltig unterstützen können. Konkret soll PatientInnen mit neuen digitalen Entwicklungen geholfen werden, einen gesunden Lebensstil zu ergreifen und diesen ein Leben lang auszuüben. Das Ludwig Boltzmann Institut wird dabei nach den Prinzipien von Open Innovation geführt und bindet auch Betroffene und nicht-akademische AkteurInnen in die Forschungsaktivitäten ein.

Das am Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin des Universitätsklinikums Salzburg angesiedelte Institut arbeitet von Beginn an mit WissenschaftlerInnen aus den USA, Großbritannien und den Niederlanden sowie nationalen Partnern, wie der Paris Lodron Universität Salzburg, der Fachhochschule Puch, der Salzburg Research und dem AIT Austrian Institute for Technology, zusammen. In regionalen, nationalen und internationalen Kooperationen und Partnerschaften soll interdisziplinäres Wissen generiert werden. Eine enge Zusammenarbeit mit weiteren Instituten und der Industrie wird angestrebt.

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