FPÖ-Alsergrund: Kein SP-Wahlkampf auf Steuerzahlerkosten

Klubobmann Gregor Amhof fordert die Reduktion des SP-Bezirksvorsteherin-Budgets für Öffentlichkeitsarbeit

Wien (OTS) - Der in der Sitzung der Bezirksvertretung Alsergrund vom 11. Dezember 2019 mit den Stimmen von SPÖ und Grünen beschlossene Bezirksvoranschlag 2020 beinhaltet auch ein recht üppig dotiertes SP-Bezirksvorsteherin-Budget für Öffentlichkeitsarbeit in der Höhe von rund 30.00 Euro.

Die FPÖ-Alsergrund hat Grund zur Annahme, dass mit dieser Summe nicht nur Informationen für die Bürger transportiert werden, sondern das Geld auch für den SPÖ-Wahlkampf missbraucht werden könnte. Die FPÖ hat sich im Bezirksparlament wie auch schon im vorhergehenden Bezirksfinanzausschuss für eine deutliche Reduktion auf maximal 20.000 Euro eingesetzt „Freilich vergebens“, kommentiert der Alsergrunder FPÖ-Klubobmann Gregor Amhof.

„Nachdem sich Saya Ahmad nun einen ordentlichen Schluck aus der Pulle des Wiener Steuerzahlers genehmigt hat, liegt es einmal mehr an uns Freiheitlichen dafür Sorge zu tragen, dass die Gelder ordnungsgemäß und zweckgebunden Verwendung finden“, so Amhof abschließend.

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