Wölbitsch/Korosec: Rot-Grün verantwortet Missstände im Wiener Rettungswesen

Rechnungshof zeigt Chaos auf – VP fordert Gesundheitsgipfel – Stadttrat Hacker und Bürgermeister Ludwig gefordert

Wien (OTS) - „Fassungslos und erschüttert“ zeigen sich Stadtrat Markus Wölbitsch und Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec angesichts der Berichterstattung in der „Kronen Zeitung“ über das Wiener Rettungswesen. „Diese Missstände verantwortet die rot-grüne Stadtregierung. Gerade in Bereichen, in denen Minuten über Leben und Tod entscheiden können, verdienen die Wienerinnen und Wiener die besten Leistungen. Der zuständige SPÖ-Stadtrat Hacker und Bürgermeister Ludwig sind gefordert, diese Missstände auszuräumen und die Empfehlungen des Rechnungshofs rasch umzusetzen“, so Markus Wölbitsch.

Für Ingrid Korosec steht fest: „Seit Jahren scheitert die Stadt Wien an einer ordentlichen Planung für die Zusammenarbeit zwischen den Rettungsorganisationen. Die schlimmste Konsequenz dieses Missmanagements sind überlange Wartezeiten auf Notarztwägen. Rot-Grün riskiert damit Menschenleben!“ Hintergrund: Das Rettungswesen in Wien wird von der Wiener Berufsrettung in Zusammenarbeit mit neun privaten Rettungsorganisationen durchgeführt. Der Rechnungshof Österreich zeigt in seinem Bericht schonungslos das rot-grüne Versagen in der Koordination des Wiener Rettungswesens auf. So ist aktuell nicht einmal die Zahl der in Wien eingesetzten Rettungsfahrzeuge bekannt.

„Beim Rettungswesen handelt es sich um einen sehr sensiblen Bereich im Gesundheitswesen, bei dem es sehr schnell um Leben oder Tod gehen kann“, so Ingrid Korosec, die abschließend festhält: „Diese chaotischen Zustände sind unzumutbar. Schuld sind aber nicht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern die städtische Organisation. Für dieses politische Missmanagement tragen der aktuelle und die früheren SPÖ-Gesundheitsstadträte die Verantwortung.“ Angesichts dieser und zahlreicher weiterer Missstände im Wiener Gesundheitswesen - Stichwort die morgige Dienststellenversammlung im KH Nord - erneuert die neue Volkspartei Wien ihre Forderung nach einem Gesundheits- und Pflegegipfel für Wien.

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