Olischar/Fuchs ad Althangrund: Bezirk und Stadt verspielen Chance auf nachhaltige Entwicklung!

Projekt durch rot-grüne Sturheit und Streitigkeiten gescheitert - Verbindlichkeit und Sicherheit in der Stadtplanung!

Wien (OTS) - „Verärgert“ zeigen sich Klubobfrau und Planungssprecherin Elisabeth Olischar sowie die Parteiobfrau der Volkspartei Alsergrund, Elisabeth Fuchs, in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen beim Projekt Althangrund. „Die Streitigkeiten zwischen Rot-Grün und das Desinteresse der Stadt Wien sind die Gründe dafür, dass das Projekt nun gescheitert ist. Der Bezirk war offensichtlich mit der Dimension des Projektes überfordert – und die Stadt hat den Bezirk bei dieser Herausforderung alleine gelassen“, kritisiert Olischar.

Von Beginn an sei dieses Projekt durch rot-grünes Planungschaos gezeichnet gewesen. „Wir haben vom Bezirk und der Stadt ein durchdachtes, nachhaltiges Gesamtkonzept für die Entwicklung des Gebietes gefordert“, so Fuchs, die die Chance, mit einem neuen Bezirksteil einen Mehrwert für den ganzen Bezirk zu schaffen, als verpufft sieht: „Es gab zahlreiche gute Ideen von unserer Seite, aber auch von den Bürgerinnen und Bürgern wie die Errichtung eines Schulstandortes, attraktive Grünräume oder die gewünschten Durchquerungsmöglichkeiten. Nichts davon wird nun umgesetzt. Die Chance gemeinsam mit dem Bezirk und der Bevölkerung etwas Gutes entstehen zu lassen, wurde von Rot-Grün im Bezirk und der Stadt verpasst.“ Auch die Bemühungen seitens des Projektentwicklers auf allen Ebenen verlaufen sich damit leider im Sand. „Ein rascher Baubeginn und das Ende des Stillstands sind nun wichtig für die Belebung des Grätzls“, so Fuchs.

Olischar übt zudem Kritik am fehlenden, geförderten Wohnbau: „Den Kompromiss, einen geringeren Anteil an sozialem Wohnbau umzusetzen, hat die SPÖ ausgeschlagen – nun wird gar kein geförderter Wohnbau am Areal umgesetzt. Durch Sturheit hat die SPÖ nun leistbares Wohnen am Althangrund verspielt. Dabei wäre gerade leistbarer Wohnraum für die Entwicklung des Grätzls wesentlich, so die Planungssprecherin und abschließend: „Mit diesem Verständnis von Stadtplanung muss endlich Schluss sein! Wir brauchen - auch im Sinne der Projektentwickler - Verbindlichkeit und Sicherheit in der Stadtplanung und nicht persönlichen Befindlichkeiten und Streitereien.“

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