FPÖ: Kickl fordert Aufgabe eines Sitzes des EU-Parlaments als Eigenbeitrag zum Umweltschutz

EU-Abgeordnete könnten rund 20.000 Tonnen CO2 und mehr als 100 Millionen Euro jährlich sparen

Wien (OTS) - „Die Klimakatastrophen-Verkünder haben eines gemeinsam: das Klima retten sollen immer die anderen. Da unterscheiden sich die Demonstranten, die sich mit Fastfood im Einweggeschirr versorgen und Müllberge zurücklassen, nicht von denjenigen Abgeordneten, die im EU-Parlament mit ihren Stimmen den europaweiten Klima-Notstand ausgerufen haben“, so heute FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl.

Wer tatsächlich einen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz leisten wolle, müsse damit bei sich selbst beginnen. „Für das EU-Parlament wäre der naheliegendste Schritt, die permanenten Übersiedlungen zwischen Brüssel und Straßburg zu beenden und sich auf einen einzigen Sitz zu verständigen. Das permanente Hin und Her kostet laut Medienberichten nicht nur mehr als 100 Millionen Euro jährlich, sondern bläst auch um die 20.000 Tonnen CO2 völlig unnötig in die Atmosphäre, weil um die 8.000 Mitarbeiter und wohl auch großen Mengen an Material befördert werden müssen“, beschreibt Kickl die Begleiterscheinungen dieses überflüssigen „Wanderzirkus“.

„Ich gehe daher davon aus, dass das EU-Parlament seinem spektakulären Beschluss nun auch im eigenen Bereich Taten folgen lässt. Ein Sitz ist genug, wobei die FPÖ Straßburg als geschichtsträchtigen Ort der Versöhnung bevorzugt“, betont Kickl.

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