FPÖ-Brückl: „PISA-Studie zeigt nicht nur Lernschwierigkeiten auf, sondern auch den Willen zu Leistung und Integration“

„Wer Klassen mit Kindern nichtdeutscher Sprache füllt, bietet weder die optimalen Rahmenbedingungen noch hilft sie lernwilligen Schülern zu einer aussichtsreichen Zukunft“

Wien (OTS) - „Ein Bildungssystem kann nur dann funktionieren, wenn die zur Verfügung gestellten Mittel auch von den Schülern angenommen werden. Modernste Methoden, Lehrende auf hohem Niveau und eine perfekte Infrastruktur können nur ein Umfeld geben, den Willen zum Lernen und die Initiative zur Leistung muss der Schüler einbringen“, so Brückl.

„Wie unser System versagt, sieht man am Beispiel der (Nicht-)Förderung von hochbegabten Kindern, deren Eltern auf die Initiativen einzelner Lehrer, meist an Privatschulen angewiesen sind. Diese Schulen können sich aber oft sehr viele Mütter und Väter nicht leisten, vor allem jene nicht, welche Alleinerzieher oder Bezieher niedriger Einkommen sind“, erklärte der Unterrichtssprecher.

„Bei genauerer Betrachtung der PISA-Studien seit dem Jahr 2000, muss man leider feststellen, dass unser Niveau stetig im Sinken ist. Einerseits füllen sich unsere Klassenzimmer mit immer mehr Schülern aus aller Herren Länder mit nicht ausreichenden Deutschkenntnissen und andererseits verringern sozialistische Schulversuche und deren Gleichmacherei die Chancen derjenigen, die sich durch Eifer und Lernbereitschaft hervorheben wollen“, betonte Brückl, der die Befürchtung hegt, dass die ersten Schritte der blau-schwarzen Regierung, wie die Rückkehr zum Notensystem und Deutschförderklassen, von ÖVP und Grünen zulasten unserer Kinder wieder zurückgenommen werden.

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