Mahrer/Schwarz: Dringend geforderte Polizeiinspektion am Praterstern wird endlich Realität

VP-Forderung wird umgesetzt - Meilenstein für die Sicherheit der Bevölkerung

Wien (OTS) - Der Spatenstich für die Polizeiinspektion am Praterstern ist für den Sicherheitssprecher der neuen Volkspartei Wien, Karl Mahrer, ein Tag der Freude: „Mitten im Herzen dieses Verkehrsknotenpunktes wird diese Polizeiinspektion errichtet und ab 2020 ein wichtiger Meilenstein für die Sicherheit der Bevölkerung darstellen.“

Mahrer hat sich schon lange gemeinsam mit Vertretern der Volkspartei im Bezirk und im Land im Rahmen der VP-Initiative „Für ein sicheres Wien“ für dieses Projekt eingesetzt und ist nun zu Baubeginn hocherfreut, dass dieser wichtigen Forderung Rechnung getragen wird: „Ich habe im Rahmen von mehrfachen Lokalaugenscheinen am Praterstern zahlreiche Gespräche mit den Menschen, mit den Unternehmern vor Ort, aber auch mit der Polizei geführt. Alle haben den dringenden Wunsch nach einer Polizeistation an diesem Hotspot geäußert.“ Ebenso erfreut zeigt sich LAbg. Sabine Schwarz, Bezirksparteiobfrau der Volkspartei Leopoldstadt: „Unser jahrelanger Einsatz hat sich endlich bezahlt gemacht. Die Polizeistation direkt am Praterstern ist ein wichtiger Schritt für eine sichere Leopoldstadt. Damit ist einem großen Wunsch der Menschen endlich nachgekommen worden.“

Der Praterstern habe sich im Laufe der Jahre zu einem sicherheitspolizeilichen Hotspot entwickelt. Der dringende Appell an die Verantwortlichen der Stadt zeige nach und nach Wirkung. Mit dem Alkoholverbot und der Waffenverbotszone sei eine Trendwende gelungen. Dennoch drängt Mahrer weiter darauf, auch dem Wunsch der Menschen nach verstärkter Polizeipräsenz nachzukommen.

Der Sicherheitssprecher dankt in diesem Zusammenhang auch dem Vorstandsvorsitzenden der ÖBB, Andreas Matthä, der sich im Rahmen der konstruktiven Gespräche ganz besonders für den Neubau eingesetzt hat. „Bereits im kommenden Jahr werden rund 65 Polizistinnen und Polizisten ihren Dienst versehen und damit einen essentiellen Beitrag für das Sicherheitsgefühl der tausenden Menschen, die diesen Bahnhof täglich frequentieren, leisten“, so Mahrer abschließend.

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