Wölbitsch: Wien Energie versenkt 11 Millionen Euro Steuergeld

Rechnungshof zeigt auf: Rot-Grüne Hütchenspiele gehen weiter– Neuer Fall von Misswirtschaft und Intransparenz

Wien (OTS) - „Eine Tochter der Wien Energie hat in Osteuropa mit Beteiligungen an Kleinkraftwerken 11 Millionen Euro versenkt. Das hat heute der Rechnungshof Wien aufgedeckt“, so Markus Wölbitsch zu aktuellen RH-Berichten. Die Energy Eastern Europe Hydro Power GmbH, bei der die Wien Energie seit 2015 Alleingesellschafterin ist, hat das Jahr 2017 mit 11 Millionen Euro Bilanzverlust abgeschlossen. Weitere Verluste drohen, die Gesellschaft würde derzeit 40 Jahre brauchen, um diese Schulden zu tilgen.

Die Jahresabschlüsse der Gesellschaft wurden nicht in den Konzernabschluss des Wiener Stadtwerke Konzerns einbezogen. „Damit zeigt sich, was wir seit Jahren kritisieren: Neben dem offiziellen Schuldenstand der Stadt Wien, der rund 7 Milliarden Euro beträgt, sind es vor allem die auslagerten Gesellschaften, die Steuergeld vernichten. Dieser neue Fall von Misswirtschaft und Intransparenz zeigt: Rot-Grün macht weiter mit ihren Hütchenspielen. So wie das Nulldefizit nur mit billigen ‚Hütchenspielertricks‘ vorgetäuscht wird, so wird offenbar auch in den ausgelagerten Gesellschaften gewirtschaftet. Ich fordere Bürgermeister Ludwig und Finanzstadtrat Hanke auf, endlich die Hütchenspiele im Wiener Rathaus zu beenden!“, so der ÖVP-Stadtrat, der von der Stadt Wien mehr Transparenz, Kostenwahrheit und sensiblen Umgang mit Steuergeld einfordert.

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