Nepp fordert erneut sektorales Bettelverbot

Hacker muss handeln anstatt nur davon zu reden

Wien (OTS) - Wien gilt als Magnet für Sozialmigranten. „Das hat die Bettelmafia längst erkannt und scheint die Stadt fest im Griff zu haben“, weiß Vizebürgermeister Dominik Nepp. Aggressives Betteln und die damit verbundene Kleinkriminalität stehen an der Tagesordnung - und die Stadtregierung sieht tatenlos zu. „Die Bettelmafia beutet unschuldige Menschen aus und das dahinter stehende Netzwerke profitiert“, erklärt der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ.

Zwar scheint Sozialstadtrat Hacker neuerdings die Problematik erkannt zu haben, konkrete Maßnahmen werden aber dennoch vermisst. „Wir Freiheitliche verlangen ein Bettelverbot an Hotspots wie Bahnhöfen, Einkaufsstraßen oder Märkten, um die organisierte Bettelei zurückzudrängen“, wiederholt Nepp die Forderung und appelliert an die rot-grüne Stadtregierung, endlich gegen die organisierte Bettelei vorzugehen. (Schluss) akra

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