FPÖ-Hofer fordert rasche Nachbeschaffung von „Advanced Jet Trainern“

„Wenn wir die Luftraumüberwachung nicht gewährleisten können, begeht Österreich einen Verfassungsbruch und gefährdet überdies massiv die Sicherheit unseres Landes“

Wien (OTS) - „Ich verlange eine rasche Nachbeschaffung von „Advanced Jet Trainern“, um den Steuerzahlern hohe Kosten zu ersparen, denn die Luftraumüberwachung nur durch den Eurofighter würde erhebliche Mehrkosten verursachen und somit das Budget massiv belasten.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer den Umstand, dass die Eurofighter für einige Monate die Aufgaben der Saab übernehmen müssen.

„Die Nachbeschaffung der Luftraumüberwachung soll über einen Goverment-to-Goverment-Ankauf erfolgen, um auszuschließen, dass sich Geschäftemacher über Provisionen einmengen. In der letzten Regierung hat sich die FPÖ mit Verteidigungsminister Mario Kunasek sehr intensiv für eine rasche Nachbeschaffung eingesetzt – leider ist diese aber am Koalitionspartner gescheitert“, betonte Hofer, der in diesem Zusammenhang kritisierte, dass die Nachfolge für die Alouette-III-Hubschrauber auch noch nicht abgewickelt werden konnte. „Diese vom ehemaligen Verteidigungsminister Mario Kunasek eingeleitete Beschaffung wurde leider vom derzeitigen Minister Starlinger noch immer nicht umgesetzt. Auch in diesem Fall droht nun Österreich ein weiteres 'sicherheitspolitisches Debakel'“, so Hofer.

„Wenn wir die Luftraumüberwachung nicht gewährleisten können, begeht Österreich einen Verfassungsbruch und gefährdet überdies massiv die Sicherheit unseres Landes. Überhaupt ist das ‚allgemeine Aushungern unseres Heeres eine echte Schande‘“, sagte der FPÖ-Chef.

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