Gruber: FPÖ wechselt politisches Kleingeld auf dem Rücken pflegebedürftiger Menschen

Vorwürfe sind haltlos – es gibt keine Unrechtmäßigkeiten

Marbach an der Donau (OTS) - „Die Vorwürfe von FPÖ-Landessekretär Schnedlitz sind ungeheuerlich. Die FPÖ versucht wieder einmal, auf dem Rücken von Menschen, die Hilfe – in diesem Fall rund um die Uhr Pflege – brauchen, politisches Kleingeld zu wechseln. Das ist widerlich und billig“, kommentiert der Marbacher Bürgermeister Anton Gruber eine Presseaussendung der FPÖ: „Jeder weiß, dass es ohne ausländische Pflegekräfte nicht möglich wäre, unsere alten, hilfsbedürftigen Familienangehörigen entsprechend zu pflegen – vor diesem Hintergrund sind die Aussagen von Schnedlitz nur als parteipolitisch motiviert, als menschen- und fremdenfeindlich einzustufen.“

Gruber sehe es als rechtmäßig, dass 24-Stunden-Pflegekräfte, die in einer Gemeinde leben und arbeiten, auch angemeldet und in die Wählerevidenz aufzunehmen seien: „Es gibt klare Richtlinien des Landes NÖ, dass Pflegekräfte, die einen regelmäßigen, wiederkehrenden Aufenthalt in einer Gemeinde haben, auch in die Wählerevidenz aufzunehmen sind“, erklärt Gruber, der FPÖ-Schnedlitz empfiehlt, sich – bevor er parteipolitisch motivierte und verzweifelte Rundumschläge macht – mit den eindeutig formulierten Bestimmungen des Landes NÖ zu befassen: „Untergriffige Beschuldigungen unserer MandatarInnen und FunktionärInnen aus dem familiären Umfeld, die nur den Zweck haben, politische Mitbewerber zu beschmutzen – in der Hoffnung, irgendetwas werde schon hängenbleiben – werde ich nicht kommentieren.“

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