Wölbitsch/Korosec: Stadtrat Hacker darf Probleme im Wiener Gesundheitssystem nicht weiter ignorieren

Volkspartei fordert Gesundheits- und Pflegegipfel für Wien – Jahrelang angekündigte Reform des Wiener KAV endlich umsetzen

Wien (OTS) - Stadtrat Markus Wölbitsch und Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec fordern SPÖ-Stadtrat Hacker auf, dass er endlich für echte Reformen im Wiener Gesundheitssystem sorgt und mit dem Gesundbeten aufhört. „Unsere Kritik am Wiener Gesundheitssystem basiert auf Fakten und diese Fakten sind mehr als ernüchternd. Die Probleme werden nicht weniger, wenn sie Stadtrat Hacker weiterhin ignoriert. Das Wiener Gesundheitssystem braucht eine ganzheitliche Therapie. Peter Hacker muss das Gesundbeten der zahllosen Probleme im Wiener Gesundheitssystem beenden und für echte Lösungen sorgen“, so Wölbitsch, der angesichts der heutigen Aussagen des SPÖ-Stadtrats erneut einen Gesundheits- und Pflegegipfel für Wien fordert.

„Wir reden das Gesundheitssystem nicht krank, sondern bringen im Sinne einer konstruktiven Oppositionsarbeit die Fakten an die Öffentlichkeit“, so Korosec. Betreffend der KAV-Reform verweist Korosec auf einen seit 2018 vorliegenden Entwurf, der von Stadtrat Hacker zurückgezogen wurde. „In diesem Zusammenhang kann nicht mehr von Geschwindigkeit gesprochen werden. Die Reform wurde vor Jahren angekündigt, ist immer noch überfällig und wurde erneut auf unbestimmte Zeit verschoben. Vom eigentlich festgesetzten Termin der Reform mit 1.1.2020 will der Stadtrat offenbar nichts mehr wissen“, kritisiert Korosec. „Der KAV braucht eine schlanke und schlagkräftige Struktur sowie eine größere Personal- und Finanzhoheit als bisher. Diese Reform muss so schnell wie möglich umgesetzt werden, nur so kann ein professionelles Management im Wiener Gesundheitssystem sichergestellt werden“, so Korosec abschließend.

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