Wölbitsch/Korosec ad KAV-Postenschacher: SPÖ nutzt Stadt Wien als Selbstbedienungsladen

Roten Personalsumpf in der Stadt endlich trockenlegen - Stadtrat Hacker muss Aufklärung leisten - VP bringt Anfrage ein

Wien (OTS) - Als „SPÖ-Skandal der Sonderklasse“ bezeichnen Stadtrat Markus Wölbitsch und Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec die offensichtlich parteipolitisch motivierten Postenbesetzungen in hohen Führungsgremien des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV). Wie der „Kurier“ berichtet, wurden der Posten der Leitung im Bereich Infrastrukturmanagement sowie im Bereich Gesundheitsökonomie mit SPÖ-Parteigängern ohne Erfahrung besetzt. „Für beide Posten braucht es erfahrene Experten, doch bei den genannten SPÖ-nahen Funktionären darf das stark bezweifelt werden“, so Wölbitsch und weiter: „Es ist kaum zu glauben, wie skrupellos die SPÖ ihre Leute versorgt und die Stadt Wien als Selbstbedienungsladen ausnutzt. Der rote Personalsumpf muss endlich trockengelegt werden.“

„Stadtrat Hacker ist angetreten, das Gesundheitssystem in Wien auf professionelle Beine stellen zu wollen. Doch was wir jetzt sehen, ist eine noch schlimmere Postenpolitik als unter seinen Vorgängerinnen. Dieses SPÖ-System in Wien lähmt und blockiert die Stadt“, so Markus Wölbitsch. „Vor allem, weil der SPÖ eines nicht klar ist: Wien ist nicht die SPÖ. Und die SPÖ ist nicht Wien! Dieses SPÖ-System muss aufgebrochen werden.“

Die Missstände im Wiener Gesundheitswesen sind erheblich. Egal ob Wartezeiten auf Operationen und in Ambulanzen, die weiterhin fehlende KAV-Reform, marode Spitalsbauten oder das weiterhin bestehende Chaos im KH Nord. Der Wiener KAV darf keinesfalls als politischer Spielball missbraucht werden. „Der zuständige SPÖ-Stadtrat Hacker muss hier dringend für Aufklärung sorgen“, so Korosec, die eine schriftliche Anfrage an Hacker ankündigt. „In der Anfrage wollen wir unter anderem klären, welche Qualifikationen für die genannten Geschäftsbereiche nötig und entscheidend waren, wer für das Auswahlverfahren verantwortlich war und wie viele Bewerber es in beiden Verfahren tatsächlich gab.“

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