NEOS Wien/Ornig: Unternehmen müssen von ihren Fesseln befreit werden

Markus Ornig: „Hindernisse abbauen statt Gießkannen-Förderungen bringt der Wirtschaft Dynamik!“

Wien (OTS) - Anlässlich der Budgetdebatte im Wiener Gemeinderat fordert NEOS Wien Wirtschaftssprecher Markus Ornig erneut substantielle Reformen für die Unternehmerinnen und Unternehmer in Wien: „Unternehmen in Wien leiden an mangelnder Flexibilität, bürokratischen Hürden, schier endlosen Vorschriften und hohen Steuern und Abgaben. Statt aber in diesen Bereichen anzusetzen, heißt Wirtschaftspolitik in Wien: Fördergelder mit der Gießkanne verteilen. Und viele dieser Förderungen erweisen sich leider als nicht treffsicher!“

Ornig schlägt konkrete Maßnahmen vor: „Wir wollen alte Normen streichen, wenn neue eingeführt werden. Wir wollen Gesetze grundsätzlich befristen, damit sie regelmäßig überdacht werden. Wir wollen eine Arbeitsgruppe, die bestehende Gesetze und Verordnungen auf mögliche Vereinfachungen prüft. Das alles ist kostengünstig und hilft den Wirtschaftstreibenden in dieser Stadt enorm!“

Ornig fordert einmal mehr eine Tourismuszone für Wien: „Wir sollten uns ein Beispiel an den anderen Bundesländern nehmen, wo es insgesamt schon 500 Tourismuszonen gibt. Unternehmer_innen sollten ihre Geschäfte aufsperren dürfen, wann sie wollen. Wir räumen dieses Recht derzeit nur großen Handelsketten auf Bahnhöfen ein, wo sich sonntags dann die Menschen um ein Packerl Milch raufen müssen. Das ist nicht zeitgemäß!“ schließt Ornig.

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