FP-Seidl: Hunderte Pensionisten müssen auf Mietzuschuss der MA 40 warten

Sozialstadtrat Hacker mit politischer Verantwortung überfordert - Ruf nach einem Rücktritt wird immer lauter

Wien (OTS) - Für den Sozialsprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, ist es eine „wahre Schande“, dass Wiener Mindestpensionisten wochenlang auf das ihnen zustehende Geld warten müssen. Medienberichten zufolge sind hunderte Rentner in Wien betroffen und müssen nun überlegen, wie sie die Miete bezahlen sollen. Die auszahlende MA 40 ist angeblich überlastetet und mit zu wenig Personal ausgestattet. „Politisch verantwortlich ist einmal mehr SPÖ-Stadtrat Hacker“, ist Seidl empört über dessen Unfähigkeit.

Interessant ist für den Freiheitlichen die Frage, ob denn die Auszahlung der Mindestsicherung an Ausländer trotz Personalmangels pünktlich durchgeführt wird. „Zuwanderer haben für Rot-Grün erfahrungsgemäß Vorrang. Geht es aber um österreichische Mindestpensionisten, so beruft man sich auf Rückstaus und gibt dem Personalmangel die Schuld“, skizziert der Freiheitliche die einseitige soziale Kälte in Wiens Stadtregierung.
Spannend wird es demnach auch Anfang 2020, wenn das mehrheitlich beschlossene Sozialhilfe-Grundgesetz zum Einsatz kommen muss - auch wenn Hacker sich mit Händen und Füßen gegen die Umsetzung wehrt. „In diesem Fall werden ebenfalls die Mitarbeiter der MA 40 gefordert, weshalb der Personalmangel umgehend behoben werden muss“, appelliert Seidl an eine rasche Verbesserung. Profiteuere der Mindestsicherung NEU werden behinderte Mindestsicherungsbezieher sein. Auch das sogenannte Schonvermögen wird künftig neu und besser geregelt.

„Die offensichtliche Überforderung von Stadtrat Hacker, der zwar bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit polternde Worte findet, ist offensichtlich. Darunter leiden müssen erneut die Wienerinnen und Wiener“, bedauert Seidl und fordert abermals Hackers Rücktritt. (Schluss) akra

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