„Schanzen-Brüder“ Roscher/Goldberger starten in ihre 15. Skisprung-Saison

Start am Samstag, dem 23. November, um 15.55 Uhr in ORF 1 in Wisla

Wien (OTS) - Die Formel 1 ohne Hausleitner/Wurz? Undenkbar. Kitzbühel ohne Polzer/Assinger? Nur das halbe Vergnügen. Eine Skisprungsaison ohne Roscher/Goldberger? Gibt es nicht. Und so gehen ORF-Kommentator Michael Roscher und sein kongenialer Kokommentator Andreas Goldberger ab Samstag, dem 23. November 2019 um 15.55 Uhr in ORF 1 beim Mannschaftsspringen von Wisla in ihre bereits 15. gemeinsame Saison. Bis zum Saisonfinale stehen 30 Einzelbewerbe, darunter die legendäre Vierschanzentournee, und sechs Mannschaftsspringen auf dem Programm. Ein weiterer Höhepunkt ist die Skiflug-WM in Planica vom 19. bis 22. März 2020.

Es ist nicht nur das 15. Jahr der Zusammenarbeit Roscher/Goldberger, in Wisla feiert Michael Roscher auch seine 500. Skisprung-Übertragung, 270 davon mit „Goldi“ an seiner Seite. Der ist auch wieder bestens vorbereitet, alternierend mit dem zweiten ORF-Experten Martin Koch, mit Kameras ausgerüstet über die Bakken zu gehen. „60 Trainingssprünge werden es heuer schon gewesen sein“, so Goldberger, für den es nach wie vor das Schwierigste ist „während des gesamten Sprungs zu reden“. Würde man Skispringer fragen, so Goldberger, ob sie während des Sprungs überhaupt atmen, müssten sie erst einmal darüber nachdenken. „Umso höher ist die Leistung von Goldberger und auch Koch einzuschätzen“, so Roscher. Mit den beiden verfügt der ORF nach wie vor als einzige TV-Station weltweit über zwei fixe Kameraspringer.

Warum die heurige Saison aus heimischer Sicht auch ohne dramatische Neuerungen am Materialsektor besonders interessant wird, lässt sich für Michael Roscher an drei offenen Fragen festmachen: „Schafft Stefan Kraft, der im letzten Jahr knapp dran war, wieder den Sprung an die Spitze? Kommt Gregor Schlierenzauer noch einmal in alter Stärke zurück? Und: Ziehen junge Adler wie Aschenwald und Hörl nach?“ Darüber hinaus sorgt ohnehin jedes Jahr ein anderer Springer für Überraschungen, wie im Vorjahr Ryoyu Kobayashi. Und das beste am Schluss: Noriaki Kasai ist, mittlerweile 47-jährig, auch wieder dabei.

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