FPÖ: Kickl: Neos schaffen es offenbar nicht ohne kräftige Finanzspritzen

Partei ist nur Spielzeug eines greisen Austro-Oligarchen

Wien (OTS) - „Die Neos sind so ziemlich die letzte Partei, die sich über mangelnde Transparenz aufregen darf“, erklärte heute FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl zu einem skurrilen Video von Beate Meinl-Reisinger, das gestern online ging und in dem die Vorsitzende der Pinken in ihrer antrainierten Pseudo-Natürlichkeit die FPÖ beschimpft. „Denn die Neos kommen mit der staatlich geregelten Parteienfinanzierung ganz offensichtlich nicht aus und müssen sich daher regelmäßig von diversen Konzernen und Großfirmen, die ihrerseits von staatlichen Aufträgen etwa im Baugewerbe profitieren, kräftige Finanzspritzen geben lassen, um über die Runden zu kommen.“

Natürlich stelle sich auch die Frage, was die Neos mit dem Geld überhaupt machen. „Im Vergleich zu anderen Parteien ist der pinke Output nämlich recht mickrig“, meinte Kickl. Wären sie nicht Liebkind der Medien, wüsste man kaum etwas von ihrer Existenz. Sie seien nicht mehr als das Spielzeug eines greisen Austro-Oligarchen.

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